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Weniger ist mehr - ü30Blogger & Friends



Less is more ist schon lange ein geflügelter Ausdruck für Minimalismus. Noch nicht einmal hat mir ein Thema der ü30Blogger so viele Fragen im Kopf verursacht wie dieses. Eigentlich höre ich ein Thema und habe sofort Bilder und einen Post dazu im Kopf. Hier nicht! Selbst während ich diese Zeilen tippe, denke ich immer Minimalismus ist nichts für mich! Nichts für meine Familie. Dennoch macht sich in einigen Bereichen unseres täglichen Lebens der Wunsch zum Minimalismus breit. Beispiele? Gerne!

Im Dekobereich eindeutig. Habe ich früher gern jedes Jahr neue Oster, Sommer, Herbst und Weihnachtsdekoration gekauft, so greife ich in den letzten Jahren einfach gern auf jahrealte Deko zurück. Sie wird gut verpackt, gern auch in einem beschrifteten Karton, zum Beispiel Frühling, Sommer, Herbst, Weihnachten, im Keller aufbewahrt. Natürlich ist der Neukauf verlockend, aber das reicht auch wenn etwas kaputt gegangen ist. Ansonsten Augen zu und vorbei. Das klappt ganz gut.
Dafür liebe ich Modeschmuck und Ohrringe und da kann ich in keinster Weise von Minimalismus sprechen. Das ist mein Tick oder auch schon Sammelleidenschaft.

Nicht nur die Deko auch bei Geschirr und Haushaltsgeräten ist erstmal Kaufschluss. Alles ist da und nur defektes wird ersetzt, wenn es auch überhaupt gebraucht wird. Gerne kauft man mal viel zu viele Küchengeräte, die dann kaum benutzt werden. Ich weiss noch wie ich es kaum abwarten konnte, bis meine Rancilio Silvia Siebträgermaschine geliefert wurde und jetzt wird sie kaum benutzt, weil es einfach schwierig ist einen perfekten Espresso zuzubereiten. Allerdings kann ich mich nicht von ihr trennen und so wird sie einmal die Woche abgestaubt. Hm vielleicht sollte ich heute mal einen Espresso versuchen...




Neukauf also gut überlegen! 


Geräte, Deko etc. habt ihr dann lange rumstehen und aufzubewahren.

Ich verwende weniger Putz- und Waschmittel und verzichte auf Weichspüler.
Auch mit weniger Waschmittel als angegeben, ich nehme die Hälfte, wird unsere Wäsche schön sauber. Flecken behandle ich mit einfacher Gallseife vor. Unsere Wäsche ist sauber und riecht frisch. 
Genauso sauber wird es mit weniger Putz- oder Spülmittel. Sparsam dosiert wird genauso sauber. Viele verschiedene Flaschen nehmen nur Platz im Schrank, ich beschränke mich auf wenige universell einsetzbare Putzmittel. Zum Beispiel einfacher Essigreiniger ist in jedem Bereich brauchbar.
Aber auch hier kann ich nicht von Minimalismus sprechen, zum Beispiel kann ich noch nicht auf WC-Steine verzichten. Ich mag einfach den frischen Duft und die entkalkende Wirkung. Unser Wasser ist sehr hart in Mannheim.




Putz- und Waschmittel sparsam dosieren


Ich kaufe lieber Qualität statt Quantität in vielen Bereichen des Lebens. Ob das Mode ist, Lebensmittel oder Pflegeprodukte. Lieber nur 5 gute Produkte im Bad, als 50. Ich bin immer noch am aufbrauchen! Stellt euch vor, der Post "Schön, Schöner, am Schönsten" erschien schon Anfang August 2016 und wir brauchen immer noch fleißig auf! Das bei uns am häufigsten gekaufte Pflegeprodukt ist Zahncreme und Duschgel. Bodylotion dürfte noch genug im Hause sein bis sagen wir 2019. Nagellacke gehen auch nicht aus.
Wobei ich bei den Nagellacken, um wieder ein Beispiel zu nennen, Ausrutscher habe und den ein oder anderen Farbton dazugekauft habe. 
Die Glossy-Box wurde gekündigt. Man bekommt dadurch einfach viele Produkte ins Haus, die man nicht kaufen würde und teilweise nicht braucht. 





Qualität statt Quantität 


Für mich sind das alles eher kleine Dinge, aber ich denke auch kleine Dinge tun hier ihr Gutes. 

Nun bin ich aber gespannt was meine Bloggerkolleginnen zum Thema zu sagen haben und ich denke da werde ich sicher noch den ein oder anderen Tipp diese Woche für mich mitnehmen.

Ich wünsche euch einen angenehmen Wochenanfang, herzlichst Tina




Kommentare

  1. Nachdem es bei uns im Bad noch vor einem guten Jahr so ähnlich aussah wie bei dir, hat sich das inzwischen sehr gebessert. Mein Badezimmerschrank enthält nur noch das, was ich auch tatsächlich benutze :-) Und selbst die Nagellacksammlung ist auf knapp zehn Lacke zusammengeschrumpft. Die ging allerdings nicht auf meine Kappe ;-) Und wenn die Kinder ausgezogen sind, kann ich vermutlich das halbe Bad vermieten *grins*
    Liebe Grüße
    Fran

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  2. Liebe Tina,
    mit Waschmittel bin ich sowieso immer sparsam und Weichspüler nehme ich schon lange nicht mehr. Ich mag es nicht, wenn die Leute nach Weichspüler riechen und das schon Kilometer weit.
    Ich habe keinen Trockner und spare somit jede Menge Strom, ich brauche keinen Trockner, der Wind macht das genausogut oder aber mein Wäschetrockenraum hier im Haus. Ich habe jede Menge Platz um meine Wäsche zu trocknen.

    Putzmittel habe ich sowieso nur Kernseife aus dem Hakawerk und ich nehme allerdings für das Clo die WC Ente. Hoffentlich keine Werbung.

    Ich geben nicht mehr viel Geld für Deko aus und ich mag diese vielen kleinen Dekosachen nicht mehr, die ich tagtäglich auf den Blogs sehe. Es ist immer dasselbe.
    Ich verwende meine alten Dekosachen, die ich im Keller habe, obwohl es mich manchmal in den Fingern juckt zu Weihnachten etwas zu kaufen, lasse ich das.
    Ich bin ja eh ein wenig am Entsorgen mancher Dinge. Hauptsächlich konzentriere ich mich auch in der Deko auf Naturmaterialien.
    Was ich mir vielleicht kaufen werde, ist ein echter Schwippbogen aus dem Erzgebirge, das werde ich vielleicht in der Vorweihnachtszeit machen, wenn ich auf der Wartburg und in Eisenach bin. Da freue ich mich drauf.

    Sodele jetzt ab muß heute gehts ins Krankenhaus nach Ludwigsburg, zwecks Halswirbel. Es ist eine Geschichte, die sich zieht.

    Hab eine gute Woche und einen schönen Tag.

    Lieben Gruß eva

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    1. PS.
      So eine Kosmetikansammlung Lack usw. habe ich schon lange nicht mehr.
      Drei Produkte und gekauft wird erst, wenn sie halb leer sind.

      LG Eva

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    2. Ein schöner Schwippbogen aus dem Erzgebirge ist natürlich für Weihnachten sehr schön und wenn man aufpasst vererbbar. Ich habe kleine Dekosachen von meiner Oma geerbt, aus dem Erzgebirge. Die stehen bei mir das ganze Jahr im Wohnzimmer, als Andenken.
      Liebe Grüße Tina

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  3. Meine Beautyboxen habe ich bis auf die Bio-Box (die kommt nur alle 2 Monate )auch alle gekündigt. Im Februar hatte ich meinen Badezimmerschrank bis auf ganz wenige Sachen , ich schätze mal mehr als 70 % entsorgt und auch nicht wieder nachgekauft. Und unsere Kaffeepötte sind bis auf 2 , 3 bunte , alle weiß . Das ist allerdings schon vor Jahren passiert , als ich unser weißes Geschirr angeschafft habe . Seid dem ist neukaufen kein Problem mehr. Einzig im Winter, da gibt es Kaffeepötte mit Weihnachtsäpfeln drauf und da verschwinden die weißen im Karton . Das mache ich allerdings schon sehr lange so ;) Und dieses Phänomen mit der Küchenmaschine kenne ich von meiner auch. Seid dem sie auf der Arbeitsplatte steht wird sie sehr viel benützt . Allerdings habe ich auch welche die sollte ich mal öfter benützen .
    Im Moment hader ich mit Blusen die ich total schön finde , aber schon nach kurzem tragen so aussehen als ob ich darin genächtigt hätte . Deshalb ziehe ich sie selten bis gar nicht an . Ja man kommt mit viel weniger aus .... aber will Frau das immer ??
    LG Heidi

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    1. Entsorgen möchte ich die Sachen nicht, eher aufbrauchen.
      Bei den Tassen bin ich jetzt total von einheitlichen weg, es kommen immer irgendwie dazu. Ich glaube ich brauche bis zu meinem Lebensende keine Tassen mehr zu kaufen.
      Das mit den Blusen ist ärgerlich, ich kann das nachvollziehen, meine Leinenbluse war auch nicht wie ich sie mir vorgestellt habe. Die landete kürzlich bei Ebay.
      Ich möchte nicht in allen Bereichen mit wenig auskommen, hauptsächlich in den Bereichen, wo mir viel nur im Weg steht :))
      Liebe Grüße Tina

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  4. Liebe Tina, also diese Kaffeemaschine ist schon optisch eine Wucht, aber ich hab genau aus deinem Grund keine. Zu kompliziert. Lieber schnell und auch minimalistisch meinen Filterkaffee aufbrühen. Wo ich da aber mittlerweile auch die Filter durch einen wiederverwendbaren wegreduziert hab. Bei mir hat doch viel mit Umweltgedanken gerade zu tun. Ich denk immer wo kann ich selber ansetzen.
    Liebe Grüsse Ela

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    1. Ja meine Silvia ist klasse. Die allererste Tasse die ich ganz unbedarft damit gemacht habe war die beste! Echt wahr. Je mehr ich das versucht habe perfekt zu machen, desto schlimmer wurde es :))
      Hm jetzt hab ich fast vergessen wie es geht, vielleicht sollte ich sie wirklich mal wieder"anwerfen" :))
      Liebe Grüße Tina

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  5. Meine Beautyartikel sind auch sehr überschaubar. Da brauche ich nicht viel. Auch bei Putzmitteln stimme ich Dir zu. Auch hier sieht es bei uns sehr übersichtlich aus. Hm, bei der Kleidung kaufe ich nach wie vor sehhhr gerne. Das wird sich bei mir wohl auch nie ändern. Daran habe ich einfach viel zu viel Freude.
    Einen angenehmen Wochenstart wünsche ich Dir.
    LG
    Ari

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    1. Ein Steckenpferd hat wohl jeder Ari :) Da habe ich vollstes Verständnis für Dich ;)
      Liebe Grüße Tina

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  6. immer noch am aufbrauchen!! aber IMMERHIN! du arbeitest dran - du kaufst viel bewusster ein - das muss mal ganz doll gelobt werden!! <3
    dass minimalismus glamourös sein kann und nichts mit trübem lebensstil zu tun haben muss - das praktiziere ich jeden tag!
    :-D
    wenn das hier ein wettbewerb wäre wer das wenigste "gerümpel" sein eigen nennt - ich wäre wohl einsame spitze - zusammen mit frau hummel. das soll jetzt aber kein selbstlob sein, sondern eher eine ermutigung an alle anderen ihren konsum noch mehr zu reduzieren. weil das nämlich nix mit verzicht zu tun hat - im gegenteil - je weniger überflüssiger kram umso wohler fühlt man sich......
    tip: gallseife gibts auch als seifenstück, viel billiger und ganz ohne plasteverpackung! und auch mit sicherheit viel ergiebiger.
    xxxxx

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    1. ja doch. Ich will es ja nicht verschwenden oder entsorgen. Und sparsam bin ich auch. Haare wasche ich ja um Beispiel nur einmal die Woche, da reicht mir eine Flasche Shampoo laaaange :)
      Ich finde es nicht glamourös wenn ich vor lauter Flaschen und Tiegel und Bottiche nix mehr sehe :) Lieber ein toller Tiegel... okay ich hab gar keine tollen Tiegel, lach, alle eher praktisch :)
      Ich glaube Dir total dass man sich wohler fühlt.
      Ja da hast Du echt recht mit der Gallseife, die kaufe ich beim nächsten Mal auch. Aber diese Plastikflasche wird wohl noch, sagen wir etwa 3 Jahre reichen.
      Dicken Drücker :)

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  7. HA!! Jetzt hast du mich an meinem Lieblingspunkt erwischt, Tina! ;oD DAS Thema mag ich.....
    Bei uns ist ja schon seit langem alles auf das Nötigste runterreduziert. Konsum jeglicher Art, Artikel des täglichen Gebrauchs, Dekodingens sowieso- denen hab ich abgeschworen. Und was wir brauchen, das mache ich nach Möglichkeit selber. Also Seife, Deo, Zahnpasta. Cocosöl anstelle von Bodylotion und Sonnenblumenöl ersetzt die Gesichtscreme, Bio natürlich. Dekorative Kosmetik benutze ich keine bis auf meinen Kajalstift, der ist vom Body Shop. Putz- und Waschmittel tragen eine Ökomarke (Tina! Duftsteine sind ganz, ganz schlimm!), und Klamotten trage ich ewig und lasse sie ändern, wenn sie nicht mehr meinen Vorstellungen entsprechen. Oder stricke und häkle selber. Haushaltgeräte? Gibt es bei uns bis auf einen Stabmixer und eine kleine Moulinette, die wir aber regelmässig benutzen, keine. Achso, doch: eine Kapsel-Kaffeemaschine (Schande über mich!! Aber die stammt noch aus meinem Laden und wird benutzt, bis sie tot umfällt. Wegschmeissen ist einfach keine Option in so einem Fall. Aber HerrHummel trinkt vielleicht 2 Kaffees pro Woche, die von dieser Maschine produziert werden. Und ich sowieso keinen. Also kann man das beinahe noch verantworten, *gg*! Aber WENN sie tot umfällt, dann wird wieder unsere gute, alte, italienische Espressokanne benutzt.) Dekosachen gibt es nur noch ganz wenige, an denen aber mein Herz hängt, weil sie selbst- oder handgemacht sind oder geerbte und geschenktbekommene Erinnerungsstücke.
    Meine einzige Schwachstelle: Interieurbücher- und magazine. Da gönne ich mir immer mal wieder eines. Aber eine kleine "Macke" darf man ja haben, nicht??
    Und du hast natürlich Recht: Jeder kann was dazu beitragen, dass unser schöner Planet nicht in absehbarer Zeit einen Salto rückwärts schlägt. Jeder, der sich Gedanken dazu macht, wie er nachhaltiger Leben kann, ist ein wertvolles Teilchen in einem Puzzle, an dem alle mitarbeiten sollten. Da lasse ich keine Ausreden gelten wie etwa: "Ach, was soll das bringen, wenn ich da so ein bisschen was verändere?". Es ist die Summe dessen, was alle miteinander verändern, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Ich bin da ziemlich rigoros weil ich bei manchen den Eindruck nicht loswerde, dass sie einfach nicht wollen, obwohl sie locker könnten.
    Man könnte noch ellenlang weiterschreiben über dieses Thema, aber ich freue mich, DASS es überhaupt eines ist! Und hoffe, dass dieser Minimalismus, der durch alle Medien geistert, nicht nur ein Hype ist sondern sich doch bei vielen etabliert. Es muss jan icht gleich jeder nur noch mit 100 Dingen leben. Aber die Einstellung zu vielem kann man verändern und sich Gedanken machen: wo kaufe ich was ein, woraus besteht es, unter welchen Voraussetzungen wurde es hergestellt und ist es tatsächlich nötig, das jetzt überhaupt zu kaufen?
    Danke für diesen Post, hab einen fohen Start in die neue Woche!
    Hummelzherzensgrüsse!

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    1. Ach!! Und das hab ich im Eifer ja ganz vergessen (die Frau BWH hat mich grad noch dran erinnert!): Reduziert und nachhaltig zu leben hat NICHTS mit "Körnchenpicken und Birkenstocklatschen" zu tun, (so nennt HerrHummel das immer, *ggg*!), und man muss auch auf gar nichts verzichten. Es gibt für praktisch alles eine nachhaltige Variante. Oder man macht selber! Ich habe in den Jahren, die ich mich nun diesem Thema widme, festgestellt, dass mein Leben dadurch viel entspannter geworden ist, ich hab mehr Zeit und brauche viel weniger Geld, und das gute Gefühl, welches durch diese Lebenseinstellung generiert wird, das ist sowieso unbezahlbar!
      So, isch 'abe ferddisch! ;oD

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    2. Ich gaube Dir das sofort Hummelchen. Kein Verzicht eher Lebensqualität. Vom Minimalismus bin ich echt weit entfernt, aber genau immer öfter geistern diese Fragen im Kopf: Brauche ich es überhaupt, wie wurde es hergestellt...
      Bei den Closteinen hast Du mich echt gepackt. Ich frag jetzt mal doof gibts da eine Alternative? Etwas natürliches? Weiss das jemand?
      Ich verzichte sehr ungern drauf, dieser frische Duft und der Schaum beim Spülen...aber ich könnte.... aber vielleicht gibts was.... :))
      Danke für Deinen tollen Kommentar, ich freu mich drüber, denn das ist doch das Schöne der Austausch über diverse Themen des Lebens, die doch fast alle von uns betreffen. Wieviele Tipps habe ich mir schon von meinen Leserinnen und Mitbloggerinnen abgeschaut. Das ist doch genial, nicht wahr?
      Eine schöne Woche, liebe Grüße Tina

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    3. Ja, das ist es doch auch, was mich immer noch am Bloggen hält (obwohl ich schon einige Male beinahe ausgestiegen wäre...): Dieser rege Austausch, all die lieben Menschen, die man da kennenlernt! Bei mir ist es allerdings nur noch der "harte Kern", bei dem ich wirklich regelmässig mitlese und auch kommentiere (und von denen ich Kommentare erhalte!), aber für mich ist das genau richtig so!
      Was die Spülsteine betrifft: guck mal unter https://www.smarticular.net/wc-gel-steine-herstellen/. Das ist eine tolle Seite, auf der du Unmengen an Tipps für ein nachhaltigeres Konsumieren und Leben bekommst und ganz viele Anleitungen, um alles Mögliche des täglichen Gebrauchs selber herzustellen.
      Bin gespannt, ob du es mal versuchst und wenn ja, wie es funktioniert! ;oD
      Herzliche Hummelzgrüsse!

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    4. Ich liebe den Austausch. Ich nehme auch viel für mich mit. Das mit den Spülsteinen möchte ich mal ausprobieren, ist ja ganz simpel und ich habe sogar alles zu Hause, was benötigt wird. Da sind ja auch die anderen Tipps von Manou . Klasse Danke Dir. :)
      Liebe Grüße in die Schweiz, Tina

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  8. Huhu Tina,
    ich weiß jetzt nicht, ob man die Fahne so hoch hängen muss, dass jeder Verzicht die Welt rettet, aber es ist auf jden Fall eine schöne Übung, herauszufinden was man wirklich braucht und möchte und was vielleicht nur gekauft oder benutzt wird, weil es leicht verfügbar ist. Dass es neben Teilbereichen des Lebens, wo Verzichten einfach ist, auch immer Bereich gibt, die unantastabar sind, habe ich für mich auch herausgefunden. Wie Du schon sagst: alles hilft!
    Herzliche und kein bißchen minimlistische Grüße (bei positiven Emotionen wird bei mir prinzipiell nichts eingespart) sendet Dir
    Edna Mo

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    1. Die Welt rettet wäre jetzt wirklich zu viel versprochen. Hm vielleicht wenn ich noch auf die Closteine verzichte?! :)) Spaß beiseite, manchmal hilft es wirklich zu überlegen und zu hinterfragen. Wir müssen für unser Geld ja auch was tun.
      Ich freue mich Edna Mo, dass Du mit Gefühlen nicht minimalistisch bist. Das geht mir auch so. Das wäre total am falschen Ende gespart :)
      Liebe Grüße Tina

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    2. Ich sag ja immer, man rettet "ein Stückerl" von der Welt. Und wenn sich jeder um so ein Stückerl kümmert, kann da schon ein ganz großes Stück rauskommen ;-)
      XOX

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  9. Du hast das Thema schön zusammengefasst Tina! Ich übe mich ja auch im "weniger ist mehr" und es gefällt mir. :)

    Liebe Grüße zu dir, happy Montag <3

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    1. Mir auch Love-T :) Das haben wir gemeinsam. Von Dir lerne ich auch gern dazu :)
      Liebe Grüße Tina<3<3

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  10. Hallo Tina,
    zwischen Minimalismus und bewusst weniger konsumieren, besteht für mich ein großer Unterschied. Wobei ich den minimalistischen Trend mit Interesse verfolge. In meiner (unserer) Generation war das einfach lange gar kein Thema, deswegen tun wir uns vielleicht etwas schwerer damit. Aber auch ich kaufe mittlerweile bei weitem bewusster ein.
    LG Eva

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    1. Deshalb bin ich so erschrocken als ich Less is more gegoogled habe, Eva. Minimalismus ist wohl nicht für mich, das sind Menschen die wirklich mit viel weniger auskommen als ich.
      Es stimmt ich habe mich gefreut mir Dinge leisten zu können, denn früher in meiner Kindheit war bei weitem nicht alles drin.
      Ein wenig umdenken ist wohl auch meinem Alter geschuldet, da ist sowieso bei vielen der Trend zum aussortieren und bewußt kaufen. Wobei es auch Menschen gibt, die alles aber auch wirklich alles sammeln.
      Liebe Grüße Tina

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  11. Wenn man anfängt aufzuräumen oder auszumisten ohne sich wirklich mit der Idee dahinter auseinanderzusetzen, kann das sehr schnell nach hinten losgehen, deswegen denke ich, dass du auf dem richtigen Weg bist: alles hilft!
    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. Ich denke auch kleine Schritte sind auch nicht zu verachten :)
      Du hast recht Claudia. Liebe Grüße Tina

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  12. Hallo Tina, i h habe auch einiges aus dem Badezimmer-Schrank verbannt und habe auch einige durch DIY Beautysachen ersetzt. Shampoo ist ein Beispiel, da benutze gerne Shapoo-Bar, das spart viel Plastikmüll.
    Liebe Grüße Bo

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    1. Das sind die festen Waschstücke, oder? Habe ich auch schon verwendet, war wirklich okay. Bei Eva gibt es was Tolles mit Gelatine, selbstgerührt, fand ich auch klasse heute Morgen.
      Liebe Grüße Tina

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  13. Vielen Dank für diesen tollen Post. Ich lebe schon seit einigen Monaten nach diesen Wertvorstellungen. Oft hilft es sich einen Moment länger mit dem Produkt auseinander zusetzen und zu Hinfragen benötige ich diese wirklich. Ich gehe regelmäßig meine Besitztümer durch und überlege ob ich das eine oder andere wirklich noch benötige. Ich möchte mich nur noch mit Dingen umgeben und auseinander setzen, die ich Liebe.

    Ich wünsche Dir eine schöne Woche.
    Liebe Grüße, Esther
    https://lifestyle-tale.com/en/cozy-sunday/

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    1. Das unterschreibe ich genau so! Es wird eine ganze Weile dauern, aufbrauchen, sich trennen , verkaufen etc. kann dauern, aber es muss ja nicht schnell gehen. Dinge die man liebt, das ist das Schönste.
      Danke Dir, liebe Grüße Tina

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  14. Liebe Tina, mir geht es mit diesem Beitrag ganz ähnlich wie Dir, dazu gehen mir viele, ja fast zu viele Gedanken im Kopf herum und ich bekomme keinen roten Faden hin. Langsam sollte ich mal mit dem "Schreiben" anfangen.

    Um meinem Text nicht zu viel vorweg zu nehmen, im Bereich "Drogerie" halte ich es ganz ähnlich wie Du.

    LG Sunny

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    1. Das kann ich nachvollziehen Sunny. Ich bn schon gespannt was Du schreibst :)
      Liebe Grüße Tina

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  15. Ganz egal, wie viel weniger jetzt mehr ist - aber ich bin immer noch hin und weg von deinen globalen Gartenzwergen!

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    1. Oh Betsi, danke das freut mich :))
      Liebe Grüße Tina

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  16. Alleine schon, einen Kauf gut zu überdenken führt bei mir dazu, dass sich viel weniger ansammelt. Das finde ich gut. Im Haushalt bin ich Minimalist und so etwas wie "die bunte Tassensammlung" ist den Kindern geschuldet. Gekauft und geschenkt bekommen können die Damen das irgendwann mitnehmen, wenn sie ausziehen ;)
    Trotz allem miste ich jedes Jahr aufs neue aus, weil doch wieder zu viel da ist. Aber das ist ok.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Ach ich mag meine Tassensammlung und es geht auch ganz wenig kaputt bei uns :) Manchmal wenns zu viel ist nehme ich Sachen auch mit in die Praxis .)
      Liebe Grüße Tina

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  17. Hallo Tina, da du das Waschsoda schon da stehen hast, hier mal ein Tipp für Dich und alle, die diesem Putzmittelwahn entgehen möchten.

    https://www.smarticular.net/ersetzt-alle-putzmittel-universalreiniger-mit-orangenoel/

    Ich verwende kein anderes Putzmittel mehr und bin wirklich sehr begeistert davon. Auch das "Zauberspray" funktioniert wunderbar. Die beiden Putzmittel reichen mir völlig in Abwechslung...

    Im Übrigen bietet die Seite richtig gute Ratschläge fürs Selbstmachen...es lohnt sich, nicht nur finanziell...

    Liebe Grüße
    Manou

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    1. Danke Manou, das werde ich mir zu Herzen nehmen. Danke für den Link, Zauberspray hört sich klasse an und was man dann für Platz im Schrank hat, wenn da nicht mehr für Alles ein extra Mittelchen ist.
      Morgen Nachmittag schau ich mich da mal ordentlich durch auf der Seite und ich bin auch nicht abgeneigt das zu probieren :)
      Liebe Grüße Tina

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  18. Ich finde es auch einfacher in kleinen Schritten zu reduzieren. Manchmal liebäugle ich mit minimalistischen Kleiderschränken, aber alles weggeben und mich auf nur eine kleine Anzahl Teile beschränken, will ich denn doch nicht. Dafür entrümple ich regelmäßig und kauf vieles nicht mehr nach. Eine Saftpresse und einen Lockenstab werde ich nicht ersetzen. Die Presse hab ich nie benutzt, der Lockenmacher hat meinen Haaren nicht gut getan. Letztens wollte ich die bunte Teetassensammlung auflösen und genau dann bringt mir der Sohn zwei besonders schöne aus Portugal mit. Plan geändert.
    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Ja weisst Du ich möchte ja nichts wegwerfen. Es soll aufgebraucht werden, soweit wie möglich. Bei meiner Kleidung wisst ihr ja von Ebay. Bücher und Filme nehme ich oft mit in die Praxis, da finden die Sachen meist Liebhaber :)
      Ich mag meine bunten Tassen, manchmal ist mir nach Paris, Hello Kitty, Blumen, einem Brautpaar, dem Häschen, VIP, Tanz der Vampire oder meiner Schweinchentasse :)
      Liebe Grüße Tina

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  19. That's quite an interesting way to approach the subject of minimalism, Tina. I am not in the least minimalistic when it comes to clothes or jewellery, but I'm trying not to create waste and go for quality over quantity in most other areas. But put me on a flea market, and all my good intentions go overboard ... xxx

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    1. Yes it 's my way, too Ann. Quality over quantity, best incrediens.
      But accessoires, bags, clothes are my passion, also second hand welcome :)
      XO Tina

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  20. Mooorgääähhhn, liebe Tina! Guck mal oben, hab noch deinen Kommi beantwortet!
    Hab einen schönen Tag, liebe Grüsse!

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  21. Ich finde, auch kleine Schritte gut. Hauptsache, man achtet ein wenig auf die Umwelt. Statt Plastikflaschen mit ins Büro zu schleppen, habe ich mir jetzt eine Trinkflasche gekauft, in die ich morgens Leitungswasser abfülle.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Das würde ich auch sagen Sabine. Kleine Änderungen sind leicht zu verkraften und helfen auf jeden Fall. Das mit dem Wasser macht Sarah auch immer. Sie füllt sich wie Du. Leitungswasser ab. Ich trinke in der Praxis Tee, den brühe ich mir dann vor Ort.
      Liebe Grüße Tina

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  22. Etwas ist mit der Formatierung meines letzten Kommentares schief gelaufen deswegen füge ich ihn noch mal ein, diesmal richtig :)


    Liebe Tina, das ist ein wunderbares Thema worüber man stundenlang diskutieren könnte!
    Dein Schrank mit Tassen und Gläsern sieht meinem so ähnlich. Ich habe schon so viel ausgemistet aber mehr geht nicht. Viele Becher sind Souvenirs von so schönen Reisen, andere haben so tolle Motive von denen ich mich nicht trennen möchte. Und andere wecken Erinnerungen. Das ist echt fies, dass unsere Schränke nicht aus Gummi sein können!

    Ich kann mich noch erinnern als du vor ein Paar Jahren deine Weihnachtsbecher hier gepostet hast (ich glaub die sind von V&B), kannst du es glauben, dass sie mir noch heute nicht aus den Kopf gehen und ich sie bei Gelegenheit bei diesem Händler oder in Second Hands versuche aufzufinden? :) Ich weiß, mir ist nicht zu helfen :)
    Ich kaufe immer noch neue Deko für die neue Saison, vielleicht brauche ich noch ein Paar Jahre bis ich endlich Schluss sage! Aber das macht so viel Spaß und die neuen Sachen sind immer so viel schöner als die alten, die Details sind besser, die Art wie sie jetzt gemacht werden oder die Materialien.

    Auch bei Lacken bin ich noch schwach. Aber was Kleidung und Schuhe angeht bin ich mittlerweile sehr Streng geworden und bin sogar Stolz auf mich, wenn ich einen Laden mit lehren Händen verlasse und vorher noch die eine oder andere Sache zur Kasse nehmen wollte :)

    Liebe Grüße,
    Joanna

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    1. Liebe Joanna, als ich in Deinem Alter war, habe ich auch in neuer Deko "geschwelgt" Das macht Spaß und ich hatte auch viel Lust drauf. Das ist doch okay so. Ich glaube bei mir hängt das auch mit dem Alter zusammen, die Kinder sind groß, ich bin Vollzeit berufstätig und oft unterwegs. Da freut man sich über weniger zum Abstauben. Früher habe ich das genossen, die Deko.

      Das ist ja süß dass Dir die Tassen so gut gefallen. Ich mag sie auch sehr, in der Weihnachtszeit sind sie fest in Gebrauch. Du hast recht das ist Villeroy & Boch Jul Gloegg.

      Wie Du aber siehst habe ich auch meine Schwächen, aber das macht uns doch so liebenswert, findest Du nicht auch.
      Liebe Grüße Tina

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  23. Liebe Tina,
    wie oben schon gesagt, ein Stückerl von der Welt wird so auf jeden Fall gerettet, und ich merke an mir selber, dass wenn einmal ein Anfang gemacht ist immer wieder etwas Neues dazu kommt, das man in seinem Leben verändert und noch nachhaltiger machen möchte. (Werde darüber übrigens beim Oktober-ANL posten). Ich bin mir ziemlich sicher, bei dir kommen die umweltfreundicheren Klosteine & Co. auch noch dazu und im Lauf der Zeit auch wieder ein paar Dinge weg, von denen du bemerkt hast, dass du sie eigentlich nicht mehr brauchst.
    Ganz liebe Rostrosengrüße, Traude
    PS: Ich habe mein aktuelles Posting heute insgesamt 2 x bei den Matronen verlinkt - und zwar deshalb, weil mir beim ersten Mal etwas beim Vorschau-Bildchen schief gegangen ist und ich es dann nicht geschafft habe, das zu löschen und nochmal zu verlinken. (Bei manchen Linkups gibt es da so ein Papierkorb-Icon, aber das habe ich nicht gefunden. ) Hast du da einen Tipp für mich bzw. kannst du es vielleicht löschen? Oder ist es euch egal, wenn ich 2 x drin bin? ... <3

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    1. Noch ein PS:
      Deinen lieben Kommentar habe ich bei mir beantwortet :-)
      XOX

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    2. Oh da bin ich schon gespannt Traude. Ich denke auch es bewirkt auch irgendwo etwas, was man merkt.
      Natürlich kannst Du auch 2x verlinkt sein. Wenn es Natalia stört kann sie es auch moderieren ;)
      Liebe Grüße Tina

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  24. Liebe Tina, einen schönen Post hast Du vorgelegt! Ich unterschreibe alles! Ich finde auch, wenn man Dinge nur noch "aufbraucht" und wirklich so lange benutzt, bis sie leer sind, merkt man erstmal, wie wenig man tatsächlich "braucht". Deine Kaffeemaschine ist sehr stylisch, aber ich verstehe, dass Du Schwierigleiten hast damit, bei mir ist es so: je komplizierter, desto mehr "Schrankleiche"... ich liebe einfache Dinge, wo man auch nicht so viel Schnickschnack drumrum braucht.
    Hey, und das Wasser in Monnäm ist echt viel härter als in Minga. Muss viel weniger entkalken hier :-)) Ich seh's ein bisschen wie Traude: wenn jeder ein Stück beiträgt, ist es auch ein großes Stück...
    Liebe Grüße, Maren (die das Thema auch ein bisschen schwierig fand...) :-)

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    1. Das ist nicht mal sehr kompliziert, aber Barista ist ein Beruf und ich weiss auch warum :) Ähnlich wie mit Fotografen.
      Liebe Grüße Tina

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  25. Interessanter Post den du zum Monatsthema der Ü30blogger geschrieben hast liebe Tina. Ehrlicherweise muss ich gestehen, das es schon Zeiten gab, in denen ich viel bewusster damit umgegangen bin, was ich dringend brauche und was nicht. Mit Wasch- und Putzmitteln gehe ich schon sehr lange relativ sparsam um. So eine Tassen- und Gläsersammlung habe ich ebenfalls im Schrank stehen. Bei Tassen muss ich mich immer bremsen.

    Nagellack hält sich in Grenzen. Was Duschgel betrifft, bin ich dabei alles was da ist, erst einmal zu verbrauchen, denn auch im Gebrauch von Kosmetika bin ich relativ sparsam. Kleidung wird dann ersetzt, wenn die vorhandenen Sachen aussortiert wurden. Dafür sind allerdings Tücher meine Schwachstelle, weil ich weniger darauf verzichten mag, bestimmte Outfits damit aufzuhübschen. Ganz sicher ist es mal wieder an der Zeit für mich, Kaufentscheidungen bewusster zu treffen. Liebe Grüße Ursula

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    1. Das stimmt, es gab schon mal so einen Hype vor Jahren. Da sind viele Leute mit Körben in die Geschäfte. Dann war das weg irgendwie und ich sah immer viele viele Tüten in der Stadt.
      Jetzt eird es aber wieder Zeit ;)
      Liebe Grüße Tina

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  26. :-) Liebe Tina,
    ja, das Thema ist wirklich nicht leicht. Ich Hirne auch immer noch und hoffe, dass ich bis Freitagfrüh meinen Text zusammen habe :-D
    Bei Putz- und Waschmitteln handhabe ich es so wie Du: es gibt nur wenige, universal verwendbare Mittel bei uns, die sind dann auch fast alle Öko.
    Die Kosmetika, die ich über's Bloggen bekomme, kann ich gar nicht allein aufbrauchen, deshalb verschenke ich viele Dinge, die nicht zu mir oder meinem Typ passen. Die Anhäufung von "Sachen" macht mich ganz kirre.
    Kauf weiterhin Deine schönen Accessoires - wir erfreuen und mit Dir daran.
    Herzliche Grüße
    Claudia :-)

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    1. Oh verschenken das ist eine Lösung. Das haben wit teilweise mit den Sachen der Glossybox gemacht die wir nicht verbraucht haben.
      Hach Accessoires :))
      Liebe Grüße Tina

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  27. Puh ja ... schwieriges Thema!! Hatte früher auch gefühlt 2893403 Mittelchen und alles mögliche. Es ist besser geworden, aber nicht in allen Bereichen. Bei Beautysachen teste ich einfach gerne aus.... aber bei Haushaltssachen bin ich z.b. brav :D

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    1. Ich finde wenn man dranbleibt und nicht immer zum Verpackungsopfer wird, öhm ja... dann klappts :)
      Liebe Grüße Tina

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  28. Liebe Tina! Danke für Deinen tollen Post! Da hast Du absolut recht! Ich habe vor kurzem einmal meine Lippenstifte gezählt: 26! Was soll ich machen? Bis auf fünf alle wegwerfen`? Aber die Farben sind alle okay und ich mische sogar manchmal...Allein von der Fashion week habe ich einiges an Zeug mitgebracht, obwohl ich einen Großteil gar nicht angenommen habe, den man mir aufschwatzen wollte! Irgendwann werde ich den großen Wegwerftag einläuten.. wären wir näher zusammen, könnten wir tolle Parties machen, wo man Schminke und Klamotten austauscht! Wäre sicherlich lustig und billiger , wie immer doch von Zeit zu Zeit etwas neues zu kaufen... Aber-that´s Life! Alles Liebe, Nessy

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    1. 26! :) Ich habe 7. Wegwerfen ist doch auch doof. Aufbrauchen oder verschenken.... Kleidung landet bei mir bei Ebay im Moment. Das klappt ganz gut. Ich brauche bestimmt noch 5 Jahre bis es bei mir "sortierter " wird :)
      Solche Partys sind klasse, aber gefährlich, dass man noch mehr hat hinterher :))
      Liebe Grüße Tina

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  29. Als Blogger bekommt man ja auch unheimlich viele Kosmetikprodukte und ich habe so viele Duschbäder, das ich schon welche weiter verschenkt habe. Es gab vor vielen Jahren mal eine Bloggeraktion, wo alle ihre Produkte zeigen sollten, die sie im Bad stehen haben und da war ich echt sprachlos. Ich bin zum Glück nicht so anfällig für solche Sachen.

    Liebe Grüße,
    Moppi

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