Bangkok Khlonks von Thonburi - Thailand Reisetagebuch Teil 11

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Nach unseren reichhaltigen Frühstück im Hotel am Fluß gingen wir Richtung Hotelbootsanleger um nach "unserem" Longtailboot Ausschau zu halten. Wir hatten am Abend zuvor im Hotel eine Bootstour durch die Klonks von Thonburi Bangkok gebucht. Um 9.30 Uhr sollte es losgehen. Unsere Wunschuhrzeit, da richtete man sich vollkommen nach uns, die Tour war privat und nur für uns gebucht. Was wir erst gar nicht wussten, weswegen wir total erstaunt waren als wir alleine im Boot saßen. Genial!
Wir wollten vom hypermodernen in das ursprünglichere Bangkok eintauchen. Früher gab es viel mehr Khlonks, so nennt man die Wasserstrassen in Bangkok, die später zugeschüttet und bebaut wurden. Thonburi gehört zwar heute zu Bangkok, ist allerdings älter als Bangkok und war früher selbst eine kleine Metropole, als das heutige Bangkok noch Ban Makok hieß und ein Hüttendorf war.
Wir waren echt gespannt, wie die Leute dort wohl leben, im "Venedig des Ostens" und schon allein in diesem Langboot am Morgen auf dem Fluß zu fahren war sehr beeindruckend. Habe ich schon mal erwähnt das ich Bangkok liiiiebe?!😊

Los geht die Bootstour Richtung Thonburi auf dem Chao Phraya. Seid ihr so verwegen nachlässig wie wir und verzichtet auf die Rettungsweste?



Ich freue mich - gleich geht es los!

Wir starten direkt am Hotel-Pier




bald sollten wir in einen kleinen Kanal abbiegen. Die Stimmung ist morgens auf dem Fluss toll!



 wir warten aufs Schleusen. Nun war ich wirklich sehr gespannt!


Thonburi. Die Menschen leben mit und am Wasser. Hier sind viele kleine Häuser und Hütten. Tempel und Schulen am Wasser. Parks und schwimmende Märkte. Wir schippern an den Häusern vorbei, während die Bewohner frühstücken, Wäsche aufhängen, Angeln oder zur Schule/Arbeit gehen. Einmal halten wir bei einem Tempel und füttern die Fische mit dicken Scheiben Brot. Das soll Glück bringen. Im Wasser zappelt es das Brot ist ruckzuck weg. Kein Wunder hier gibt es viele Fische und auch sehr große Fische. Wikipedia verrät mir folgendes: Der Pangasius sanitwongsei ist eine Fischart aus der Familie der Haiwelse und mit bis zu annährend drei Metern Länge eine der größten Süßwasserfischarten der Welt. Sie kommt in den Flußsystemen Mae Nam Chao Phraya und des Mekong in Südostasien vor und gilt auf Grund von Überfischung und Habitatverlust als vom Aussterben bedroht.(Quelle Wikipedia) Wow wenn das nicht groß ist! Mae Nam heißt übrigens Fluß (genau übersetzt Mutter Wasser). Es gibt nicht nur Fische sondern auch Warane und Schildkröten, also reinfallen möchte ich da wirklich nicht.😆




Das Haus ist wirklich so schief.




 Über die angelegten Stege gelangen die Menschen zum Einkaufen und zur Schule, Tempel etc.













So viele Fische. Das Wasser brodelt wenn man Futter reinwirft.

Wir hatten ja gerade erst ein üppiges Frühstück. Aber ein Kaffee mit Eiswürfeln geht immer.



Die Thais fangen Tiere damit man sie hier gegen Geld wieder freilassen kann. Am liebsten hätte ich alle wieder ins Wasser befördert. Eine Schildkröte habe ich befreit. Ich hoffe sie hat sich gleich gut versteckt.



Dieses Hotel würde mir auch gefallen. Ich habe aufgrund dieses Fotos mal auf der Homepage geschaut und bin angenehm überrascht. Wow was für tolle Mottozimmer!   Siamotif


 wieder auf dem Mae Nam Chao Phraya




Zurück im Hotel haben wir etwas getrunken und die Eindrücke ein wenig verarbeitet. Wir waren uns einig: Das war ein Highlight. Über 2 Stunden waren wir unterwegs und der Tag war noch jung. 

Was wir an diesem letzten Tag in Bangkok noch unternommen haben, packe ich in den nächsten Teil. Das hier ist ja schon eine Bilderflut. 

Es hat mir viel Spaß gemacht diesen Post vorzubereiten. Mit ein wenig Wehmut habe ich diese Fahrt noch einmal erlebt. Um sie für mich festzuhalten und um euch zu zeigen was die Khlonks von Thonburi sind.

Ich wünsche euch einen angenehmen Dienstag, herzlich Tina

Streifenkleider machen schlank - nicht

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Heute gibt es mal wieder einen Outfitpost. Ich habe euch ja schon gebeichtet dass ich zur Zeit nur mit Praxiskleidung oder bequemen "Schluffiklamotten"  anzutreffen bin. Die Motivation ein richtig tolles Outfit zu stylen fehlt mir grade total. Aber mir fehlen auch Outfitposts... irgendwie. Ich freue mich immer total wenn eine Bloggerkollegin wieder einen Outfitpost online stellt. Mir fehlt der modische Input. Ich habe Göga sogar die Instyle auf den Lebensmittel-Einkaufszettel geschrieben und ich schaue im TV nach Sendungen über Mode. Ich liebe diese Art der Zerstreuung. Da sticht mir doch letzte Woche bei A*prime der Eiffelturm ins Auge. Also ein Bild davon.😊 Eine Serie über einen Wettbewerb mit Newcomer Modedesignern, die um 1 Million Euro wetteifern. Das nenne ich mal eine Summe. Aber nicht der Wettbewerb ist es was mich an "Making the cut" reizt, nein es ist auch nicht Heidi und auch nicht der Eiffelturm, sondern die Kreativität der "jungen" Mode-Designer. Ich bin immer total gespannt was den Designern zu den Themen einfällt und was sie auf den Laufsteg zur Bewertung durch die Jury schicken. Ich stelle mir das relativ stressig vor unter solch einem Druck kreativ zu arbeiten.

So viel Arbeit war es sicher nicht dieses einfache Streifenkleid zu entwerfen, welches ich heute trage. Ich trage es eigentlich nur Zuhause oder im Garten.  Es ist sehr bequem und unkompliziert. Mama hat es mir überlassen, weil es ihr vom Stoff zu dick ist um es in Thailand zu tragen. Aber für April in Deutschland ist es ideal. Das wäre dann mein Beitrag für Homewear in dieser #stayathome Zeit.😉 Ein Streifenkleid das superbequem ist. Mit Pantoletten für den Garten und die Melonentasche für den Hausschlüssel.... na ja und natürlich für euch.
Für einen Sundowner auf Sarahs Terrase geht das doch allemal.😆






Kleid: Maite Kelly für Bonprix, Second Hand von Mama
Pantoletten: Topshop , alt 
Tasche: ein Geburtstagsgeschenk, alt
Armreif: Ebay, alt
Ohrringe: Topvintage, alt







Bei diesem Wetter zur Zeit muss man täglich wenigstens ein paar Minuten in den Garten. Luft schnappen nach der Arbeit und Laila mit ihren "Freunden" spielen lassen. 
Es ist täglich sonnig mit blauem Himmel.So richtig geregnet hat es lange nicht. Nicht dass ich gern im Regen rumlaufe, aber die Natur wäre dankbar. 

TV steht oben auf meiner Liste. Es lenkt ab: Serien wie "Haus des Geldes" ,The Marvelous Mrs.Maisel,  Instant Hotel oder "Aufräumen mit Marie Kondo". Oder ich verreise virtuell mit James May nach Japan oder schaue "Wildes Brasilien".
Schaut ihr gerade etwas Besonderes?

Marie Kondo hat mich gerade zum Kleidung falten inspiriert. Echt klasse, das Ergebnis muss ich euch mal zeigen. Einizig die Socken "knuddel" ich noch ineinander statt sie zu falten. Am Wochenende werde ich weiterfalten!


Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, bleibt gesund, herzlichst Tina

Plus Size Bademode - Tankini die perfekte Lösung für mich

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Früher trug ich immer Badeanzüge - bis ich den Tankini für mich entdeckt habe. Der Zweiteiler der aussieht wie ein Badeanzug, wenn man ihn trägt, ist einfach viel praktischer. Ein Tankini lässt sich leichter an- und ausziehen. Perfekt auch wenn man die Badesachen gern schon unter der Kleidung tragen möchte um spontan in einen See oder ins Meer hüpfen zu können. Da ist ein Badeanzug schon sehr nervig. Vom Toilettengang möchte ich gar nicht reden. Mit Tankini alles kein Problem. Trägt sich wie Hose und Top. Aber ihr kennt das sicher schon lange, falls ihr ebenfalls Tankinifans seid oder zur Bikini-Fraktion gehört.😉
Ich habe den Vorteil erst in unseren Thailandurlauben richtig schätzen gelernt. Schön finde ich auch dass man diverse Unter- und Oberteile miteinander kombinieren kann. Dem sind eingentlich keine Grenzen gesetzt. Sehr praktisch ist auch dass ich das nasse Unterteil einfach mal nach dem Schwimmen gegen ein trockenes Höschen tauschen und das Oberteil noch anlassen kann um mich zu kühlen. 
Was mir dabei wichtig ist? Ich mag das Oberteil eng anliegend. Ähnlich eines Badeanzugs. Für mich liegt der Vorteil eindeutig im 2-Teiler. Ich mag es nicht wenn das Oberteil glockig, rüschig oder zipflig ist, denn das schwimmt im Wasser um mich rum. Das wiederrum finde ich nicht angenehm.😁

Birgit hat auf ihrem Blog fortyfiftyhappy hat auch den Tankini für sich entdeckt und trägt das Oberteil auch einfach mal zu einer Shorts. Schaut mal bei ihr vorbei. Dort gibt es nicht nur einen Rabattcode für den Bademodeneinkauf, sondern ihr könnt bei ihr sogar einen Bikini gewinnen! 
Apropos Bikini... Mira zeigt auf ihrem Blog Mira's World ebenfalls schöne Bademode. Schaut mal bei meinen Bloggerkolleginnen vorbei.😊





Ein Tankini in dieser Art welcher nicht glockig wie ein Badekleid geschnitten ist, sondern in leichter A-Linie, sieht aus wie ein Badeanzug wenn Ober- und Unterteil zusammenpassen.



Mein Tankini ist Second Hand von Mama. Sie kauft immer mal Tankinis wenn sie welche sieht und gibt mir dann einen von ihren ab wenn ich in Thailand bin.

Tankini - Flexibel wie ein Bikini mit der Wirkung eines Badeanzugs. Einfach genial, wer hat das nur erfunden? Neiiin sicher nicht die Schweizer?!! oder doch?! 😊

 Kennt ihr Tankinis? Was ist eure Lieblingsbademode? 

Ich wünsche euch ein wunderschönes sonniges Wochenende, herzlichst Tina


Laila - Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen

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Laila bringt Leben in unsere Bude. Wer schon einmal einen Welpen Zuhause hatte weiß in etwa wovon ich rede.😉 Das ist wie mit einem Kleinkind, nichts ist vor ihr sicher. 

Fällt etwas auf den Boden ist sie schneller da als man sich bücken kann, freut sich über die "Beute" und bringt sie in "Sicherheit". Zur Not versucht sie es einfach mal zu fressen! Ziemlich egal was es ist! Also sind wir permanent auf der Hut.

Heute Morgen hat Laila ein Papiertaschentuch und einen Klebezettel gefunden, was ich nicht gleich bemerkt habe. Binnen Sekunden war alles geschreddert. Öhm ich hoffe auf dem Zettel stand nichts Wichtiges?! Als ich die Krümmel dann eingesammelt habe, hat sie mit meinem Hosenbein gekämpft und gezogen. Könnt ihr euch das Bild vorstellen?
Zwei Minuten später ist sie soo müde, dass ihr im Sitzen die Augen zufallen.

Staubsauger? Kann man getrost in der Kammer lassen. Es wird regelmäßig ein Kontrollgang erledigt und alles was da liegt gefressen.
Mache ich den Staubsauger an um genau das zu verhindern, versteckt sie sich schnell bei einem Familienmitglied. Obwohl sie Staubsauger von Winzig an gewöhnt ist, mag sie ihn bisher überhaupt nicht. Edit: Sie gewöhnt sich jetzt langsam dran.

Wir sind sooo froh dass wir sie haben. Über 3 Wochen gehört sie jetzt schon zu unserer Familie und sie fügt sich ein als sei sie schon ewig hier. Fast ein wenig unheimlich.😊 

Abends schläft sie mit Göga auf der Couch ein, nachdem sie mit ihren Freunden den Zwergcollies von nebenan wie wild gespielt hat. Wenn ich schlafen gehe nehme ich sie mit ins Schlafzimmer in ihr Hundekörbchen neben meinem Bett. Dort schläft sie seit der ersten Nacht (die ersten 4 Nächte stand ihr Körbchen noch in einem Bananenkarton neben meinem Bett) ... bis ich morgens aufstehe. Sie ist ein richtiger kleiner Schatz.

Jetzt gibt es noch Einiges zu trainieren für uns. Am Wichtigsten ist mir Nein und Stop und natürlich das stubenrein werden. Draußen im Garten ist sie so abgelenkt dass sie an alles denkt nur nicht ans Pipi machen.  Aber sie ist sehr schlau und gelehrig, das bekommen wir schon hin. 

Aber im Moment ist toben,spielen, knuddeln und schlafen das Allerwichtigste. Seht selbst:

















Ja es ist als hätte man wieder ein Baby im Haus. Plötzlich braucht man wieder einen "Babysitter".Daran muss ich mich erst gewöhnen.

Ich hoffe ihr habt eine Vorstellung bekommen wie viel Spaß uns Laila bringt. Ich wünsche euch einen wunderschönen Mittwoch, herzlich Tina