Meine persönlichen Fashionregeln Ü30BLOGGER & FRIENDS -Bluse oder Shirt?

Eine meiner wichtigsten Fashionregeln ist: Ich trage was ich will!💕 Okay, eigentlich ist das wohl die einzige meiner Regeln, wenn ich so darüber nachdenke, außer vielleicht noch: Nie ohne eine Tasche! ☺️ Ich lasse mich modisch gern ein wenig treiben. 

Es ist kein Geheimnis mehr, dass ich viel mehr Shirts als Blusen besitze. So ein Shirt geht doch immer, oder was meint ihr? Aber hält es auch so gut stand wie eine Bluse? Blusen sind oft langlebiger als Baumwoll-T-Shirts, oder kommt mir das nur so vor, weil ich meine Blusen einfach weniger trage, als meine Shirts? 

Für das heutige Outfit gab es alle Zutaten in meinem Kleiderschrank. Während es draußen stürmte, regnete und wirklich kalt war, habe ich mir überlegt, was ich gerne tragen möchte, um morgen mit Sarah zu einem Kinderflohmarkt zu gehen. Wir bekommen für Lucia zwar sehr viel Kleidung von der Enkeltochter meiner Kollegin, Emma Pink, aber es macht auch Spaß mal zu schauen, was es dort so alles gibt. So haben wir auch ein Ziel für unseren Spaziergang und Kaffee und Kuchen gibt es dort natürlich auch. Zudem ist es eine kleine Zeitreise für mich, denn ich habe früher als Elternbeiratsvorsitzende des Kindergartens genau diesen Flohmarkt organisiert. Die Einnahmen dieses Events kamen natürlich immer den Kindern zugute. Das ist ja eine halbe Ewigkeit her. 

Angelacht hat mich mein einlagiger schwarzer Tüllrock und meine Strickjacke im Collegestil, welche ich bestimmt 2 Jahre nicht getragen habe. Ich hatte beide Teile schon fast vergessen, doch meine Kleiderschrankinventur hat sie mir wieder in die Hände gespielt.☺️
Da wir zu Fuß unterwegs sein werden, müssen es Sneaker  sein. Ich hoffe, es wird nicht regnen. Dann stelle ich mir die Frage, Shirt oder Bluse? Shirts sind weich und leger, Blusen meist ein wenig steifer. Wisst ihr, wie ich das meine? Sie kuscheln sich nicht so an, es sei denn, sie sind aus Viskose oder Seide, welches empfindlichere Stoffe sind. 
Derweil hagelt es draußen gerade. Der April macht was er will. Jetzt hoffe ich es wird Morgen nicht regnen oder gar hageln und entscheide mich für einen Shopper als Tasche. Wir wollen im besten Fall ja etwas shoppen.☺️

Ich bin dankbar. Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten bei Sonnenschein, zwar kaltem Wind, zum Gemeindehaus laufen. Geregnet hat es dann erst am Nachmittag wieder.



 

Outfitdetails: Bluse: Jette 2020;  Tüllrock: Angel of Style 2015; Strickjacke: Open End 2019,  Sneaker: Prada 2010;  Tasche: Kate Spade Secondhand 2022;  Ohrringe: Da-sempre 

 

Dieser schwarze Rock ist übrigens noch der einzige Tüllrock in meinen Schrank. Von den anderen Röcken in Blau und Beige habe ich mich getrennt. Ich verbinde schöne Erinnerungen damit, aber ihre Zeit in meinem Schrank ist vorbei. 

Ich habe mich für meine weiße Pop-over-Bluse entschieden. Pop-was bitte??? Ja, das ist der neumodische Begriff für Blusen ohne Knopfleiste, die man über den Kopf anzieht.☺️ Das habe ich bei Bloggerin Sunny gelernt. Sunny hat modisch die Nase vorn und Ines hat diesen neuen Ausdruck auch schon in ihre Gelernt-Liste aufgenommen.

Ich musste über meine Schuhwahl schmunzeln. Aber sorry, wie gut passt der cremefarbene Pradasneaker bitte zu diesem Outfit? Der Sneaker im Retrostyle passt einfach toll zu dieser Strickjacke im Collegelook, wirkt aber erwachsen. Von College bin ich ja weit genug entfernt, aber den Look nehme ich.🤭 
Also müsste ich diesen Sneaker wieder aus dem obersten Regal meines Kleiderschranks befreien und eigentlich doch zu meiner Kleiderschrank-Inventur addieren. So schnell kann es gehen, dass ich da hochklettere und die Sachen wieder hervorhole, die ich einlagern wollte, weil ich sie gerade nicht trage.☺️

Habt ihr auch Moderegeln? Erzählt davon, auch gern in einem Blogpost, dies ist nämlich eine Blogparade. Ich bin auf die anderen Regeln schon sehr gespannt.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, herzlichst Tina






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Kleiderschrankinventur à la Ines Meyrose

Etwa alle 6 Monate, nämlich im Frühjahr und im Herbst, führt Image- und Stilberaterin Ines Meyrose ihre Kleiderschrank-Inventur durch. Sie verschafft sich so einen Überblick über vorhandene Kleidung, ob etwas zu viel ist oder etwas für die kommende Saison fehlt. Ines ist organisiert und minimalistisch. Von ihren Inventur-Posts auf ihrem Blog bin ich immer ganz angetan und motiviert. Ich habe mich bisher aber immer um solch eine Auflistung gedrückt, denn von Minimalistisch bin ich ganz weit entfernt. Ich liebe Mode, Accessoires und TASCHEN.🤭 

 


Einschätzen würde ich mich im mittleren Klamottenbesitz Bereich. Wenn ich andere Schränke von Modebegeisterten sehe, sind die oft um ein Vielfaches voller. Gerade was Kleidung betrifft. Wo ich die sehe? Bei Shopping Queen Kandidaten im TV. 🤔 

Seit einiger Zeit bemerke ich, dass sich mein Geschmack etwas geändert hat. Das ist wohl völlig normal und ich begrüße das auch. Diesen Zustand habe ich jetzt zum Anlass genommen, meinen Kleiderschrank gründlich auf den Kopf zu stellen, mich zu trennen, umzuorganisieren, aufzuräumen und zu putzen. Schnell ging das nicht, aber was solls, ich hatte es nicht eilig. Überhaupt macht es Sinn, hier immer dranzubleiben und auch in Zukunft öfter mal eine Kleiderschrankinventur zu machen. Mein Ziel ist zwar nicht der minimalistische Kleiderschrank, denn ich habe gerne etwas mehr Auswahl, aber es hat sich einiges angesammelt an Kleidung, die nicht mehr passt, nicht mehr gefällt oder nicht mehr schön ist. Das galt es zu sortieren.

Was sich jetzt in meinem Schrank befindet, habe ich gezählt. Die Zahlen sind horrend deutlich höher als bei Ines.☺️ Das war klar. Ich weiß genau, ich habe genug Kleidung, die ich noch auftragen muss darf. 

Zwei Boxen Kleidung habe ich noch „eingemottet“. Das sind schöne Teile, in die ich gerade nicht hineinpasse, die aber nicht so viel zu klein sind, dass es hoffnungslos wäre sie nochmal tragen zu können. Okay, ich bin noch nicht bereit, sie gehen zu lassen. Diese Sachen habe ich aber natürlich nicht mitgezählt. 








links meine über Eck Kleiderstange  2x 0,50 m

Inventur bei den Tüchern. Ich bewahre sie in Boxen griffbereit auf

Neue Schmuckaufbewahrung mag ich sehr.

Es gibt, wie immer bei mir, Wackelkandidaten. Das sind Kleidungsstücke, die ich in den letzten Jahren wenig bis gar nicht getragen habe, ich sie aber eigentlich schon gerne mag. Viele Menschen sortieren solche Teile rigoros aus. Zwei Jahre nicht getragen! Kommt weg! Das trifft auf mich nicht zu. Manchmal freue ich mich nach 5 Jahren erneut über ein Teil und trage es rauf und runter. Oder auch nicht. Ines hat gefragt, ob ich diese Wackelkandidaten im Blog vorstelle. Das kann ich mir gut vorstellen, das hatte ich ja schon öfter getan und meist hat es mir bei der Entscheidung geholfen. Diese Teile sind in meiner Liste enthalten und mitgezählt. 

Bei meinen Schuhen gibt es auch immer noch etliche Paare, von denen ich mich noch nicht endgültig verabschiedet habe. Unbequeme Schuhe wollte ich eigentlich ALLE verabschieden, da gäbe es noch Schuhe, die so semi bequem sind. Auch die sind mitgezählt. Auch sind manche Modelle so schön und hochwertig, dass ich sie noch behalte. Oder ich trage sie nicht, weil ich denke, sie passen grade nicht zum Trend, oder zu mir, wie meine Prada Sneaker in Creme und Braun. Solche Teile dürfen gerne im obersten Fach im Kleiderschrank bleiben. Das ist so hoch oben, dass ich einen Hocker brauche um heranzukommen, aber ich zur Not schnell das Teil hervorholen kann. „Zur Not“ wie das klingt. Hilfe ein Fashionnotfall! Man reiche mir den Hocker, um ans obere Regalfach zu kommen. „Tupfer bitte“🤭

Ich würde mich nämlich ziemlich ärgern, wenn ich solche Teile weggeben würde und der Platz dafür eigentlich da ist. Ein leeres oberes Regal muss ich auch nur abstauben. 




Vielen Dank an Ines für die Bereitstellung dieser Tabellen als freien Download und die Motivation. In Hamburg und Umgebung könnt ihr Ines buchen, falls ihr Hilfe mit eurem Kleiderschrank benötigt. Wenn ihr wissen möchtet, welches Ergebnis die Kleiderschrankinventur im Frühjahr 2024, im Gegensatz zu mir, bei Minimalistin Ines brachte, klickt euch rüber.

Hättet ihr auch mal Lust auf so eine Bestandsaufnahme? Seid ihr minimalistisch, was Kleidung betrifft? Habt ihr den Überblick, wie viele Teile ihr im Schrank habt? Trennt ihr euch leicht, oder sammelt ihr lieber? Habt ihr auch ein Fach für Teile, die ihr gerade nicht tragt, aber auf keinen Fall weggeben möchtet? Ich bin gespannt auf eure Antworten.😁

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, herzlichst Tina


Beige und Animalprint

Als ich Überlegungen angestellt habe, mich von den meisten meiner Röcke zu verabschieden, war der Leorock von diesem Gedanken allerdings ausgenommen. Ich liebe ihn einfach, denn er ist mit seinem elastischen Bund und dem knitterfreien Meshmaterial völlig unkompliziert. Bequem, stylisch und dazu noch ein guter Reisepartner. Nur an richtig heißen Tagen ist er mir zu warm. Sonst geht er eigentlich immer und ich habe ihn euch schon oft auf dem Blog gezeigt. Ein alter Bekannter sozusagen.

Ich möchte euch häufiger Kombinationen mit vorhandenen Teilen aus meinem Schrank zeigen. Gerade auch, weil ich mir ja vorgenommen habe, den Kauf von Neukleidung zu reduzieren und alles für Taschen auszugeben.😂 Kleiner Scherz, also das mit den Taschen. Hm oder doch nicht?!🤭 

Hey Beige!? Tatsächlich stehe ich gerade auf entspannte Beigetöne. Ich bin selbst ein wenig ziemlich überrascht davon, klar ich bin Oma geworden, aber Grannystyle ist gar nicht so sehr mein Ding. Unauffällig in Beige dahinwandeln, bloß nicht auffallen. Das bin ich einfach nicht. Aber tatsächlich empfinde ich neuerdings eine Entschleunigung, wenn ich mir Kleidung und Accessoires in Beige anschaue. Da ich dazu neige dann anderweitig „Krawall“ dazu zu kombinieren, in Form von Farbe, Muster oder Accessoires mache ich mir eigentlich keine Sorgen, dass ihr bei meinem Anblick ein Nickerchen macht, aber ich hoffe natürlich ihr langweilt euch nicht bei mir, oder kommt euch die Entschleunigung etwa gerade recht? 

Dieses Outfit in Milchkaffee/Karamelltönen habe ich letzten Sonntag zu einem leckeren entspannten Mittagessen im Weingut-Restaurant getragen. Dieses Essen war unser Weihnachtsgeschenk von Sarah. Wir wünschen uns gerne solche Einladungen zum Geburtstag oder Weihnachten. So ein Geschenk nimmt keinen Platz ein, muss nicht abgestaubt werden und solch ein Event ist immer eine schöne Erinnerung. Unser Geburtstagsgeschenk war übrigens der Adventsbrunch im Schwetzinger Schloss, erinnert ihr euch? Der Tag war so schön, das Essen so lecker, das wünschen wir uns wieder, Saaaraaaah.😉










Outfitdetails: Pullover: Bonprix Premium 2021; Leorock: Zhenzi 2019; T-Strap-Ballerina: LaShoe 2021; Tasche: Chloé 2024; Ohrringe: Bazou via da-sempre; Kette und Armband: Skagen


Unsere kleine Lucia ist jetzt schon 10 Monate alt.💕

Das Outfit stammt aus meinem Schrank. Nur für die Tasche war es das erste Mal.😊 Die Größe ist klasse, da kann sogar ein Bilderbuch für Lucia mit.
Den leichten Pullover aus Baumwoll-Seidengemisch habe ich euch in Wien im Post Dark Denim Mom Jeans gezeigt und im Post, Was tragen zum 90. Geburtstag 💕 gezeigt. Der Leorock war übrigens im Oktober 2021 auch mit in Wien. Alle Teile, welche in den verlinkten Beiträgen zu sehen sind, hängen noch in meinem Schrank. Bis auf die Momjeans, die war durch, denn ich trage zur Arbeit nur Hosen.  
Die Ballerinas liebe ich. Sie sind bequem, hochwertig aus weichem Veloursleder und das schöne Design mit den Nieten ist von Valentino (das legendäre RockStud Design) abgekupfert. Die Marke LaShoe gibt es leider nicht mehr, also muss ich diese Schuhe sehr hegen.
 
Nun bin ich gespannt, seid ihr mit mir im Team Beige? 
Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, herzlichst Tina


Einkäufe von Kopf bis Fuß- April 2024

Ich finde es interessant, festzuhalten, was ich übers Jahr so einkaufe, von Kopf bis Fuß. So habe ich auch einen guten Überblick über mein Kaufverhalten. Laut Internetrecherche kauft jeder Deutsche im Durchschnitt 60 Kleidungsstücke pro Jahr. Wie viele Kleidungsstücke kaufe ich pro Jahr.
In den letzten 2 Jahren waren es immer um die 35 Kleidungsstücke und ich fände es toll, wenn ich in diesem Jahr mit 20 Kleidungsstücken auskäme. Selbst 20 klingt irgendwie viel! Es lässt mich nicht los, 35 Teile sind einfach zu viel! Auch wenn das unter dem Durchschnitt sein soll. Mein Ziel ist es in Zukunft weniger Textil einzukaufen, denn Trends muss ich sowieso nicht mitmachen und manchmal gefallen sie mir auch gar nicht. Zum Glück.

Liebe auf den ersten Blick war es, als ich dieses Kleid im Onlineshop entdeckt habe. Streifen mal anders, war mein Gedanke und dann gefielen mir die Farben sehr. Ich mag, dass es ärmellos und mit V-Ausschnitt ist. Es gab genau noch ein Kleid, und das in meiner Größe. Glück gehabt, es landete ziemlich schnell in meinem Warenkorb.

Eine Jeans stand auf meinem Einkaufszettel, denn ich trage zur Arbeit meist Jeans und habe nur eine ältere lange und eine 7/8 Jeans im Schrank. Die Hose habe ich im Laden ausgewählt, als ich kürzlich mit Sarah und Lucia im Rhein-Neckar-Zentrum war. Ich wollte lieber im Laden mehrere Modelle und Größen anprobieren, als online zu kaufen und zurücksenden zu müssen. Tatsächlich habe ich sie in Kurzgröße gekauft, normal war etwas zu lang. Ich schrumpfe, oder die Hosen werden länger. Der Einkauf ging auch recht schnell, denn ich wurde kompetent bedient. Vielen Dank. Was mir positiv aufgefallen ist bei Ulla P. im RNZ sind die Umkleidekabinen. Die sind echt angenehm von der Atmosphäre und sind wirklich sehr geräumig, mit Hocker, Schuhlöffel und Erfrischungstüchern ausgestattet. 

Dann ist da noch ein Taschenkauf. Ich bin sehr angetan von den Taschen von Chloé. Die Qualität ist herausragend und wenn ich dann eine Tasche, welche ich schon lange anschmachte, mit 65 % Rabatt ergattern kann, bin ich machtlos. Ich bin sehr verliebt in die schlichte Hobo Bag Nahir. 








Nun wo stehe ich jetzt? Beim letzten Post der Einkäufe vom März war ich bei 10 Kleidungsstücken. Mit dem Kleid und der Jeans sind es jetzt 12. Auf dem Zettel steht noch die weiße Hose, die ich entweder finde oder nicht. 

Es ist inzwischen April und ich bin bei 12 Kleidungsstücken. Mit meiner Kleiderzimmer, Aufräumen und Putzaktion komme ich sehr langsam aber gründlich vorwärts. Ich sortiere teilweise auch völlig um, was fast das Aufwändigste dieser Aktion ist. Einige Kleidungsstücke muss ich noch anprobieren und schauen, ob ich sie noch tragen möchte. Einige habe ich gewaschen, weil ich sie lange nicht getragen habe und wieder in den Schrank gehängt. Immer auch ein Augenmerk auf Löcher, gezogene Fäden oder fehlende Knöpfe. Jedes Teil wird gesichtet. Kann auch gut sein, dass ich Wackelkandidaten erstmal für den Blog fotografiere und dann entscheide, ob ich mich davon trenne oder nicht, auch die Taschen und der Schmuck, werden gesichtet und sortiert. Socken, Unterwäsche, einfach alles. Das dauert. BH’s kann ich getrost überspringen, da gibt es nur noch ein Modell, dafür in verschiedenen Farben. Welche der Socken machen mich glücklich? Ihr lacht?! Ich besitze tatsächlich Socken, die ich nicht gerne trage. Das kann am Material oder einer komischen Naht liegen. Sarah freut sich darüber und nimmt sie mit.😁 

Mein Ziel fertig werden mit dem Kleiderzimmer und - ich atme tief ein- vielleicht für den nächsten Post „Einkäufe von Kopf bis Fuß“  KEINE textilen Einkäufe! Es sei denn, die weiße Hose findet mich! Das muss dann sein, das versteht ihr sicher. Aber ansonsten sehe ich keinen Bedarf. Mein Schrank gibt so einiges her, würde ich sagen.

Weil der Frühling schon fast sommerliche Temperaturen entwickelt hat, habe ich gleich noch die Kaschmirpullover in ihre Motten sichere Kiste ganz oben ins Regal verfrachtet. Am vergangenen Wochenende war Flip Flop Wetter, war das nicht herrlich?😁

Ich wünsche euch einen wunderschönen Dienstag, herzlichst Tina






Outfit Inspiration- Einfach Jeans

Manchmal, wenn ich nicht recht weiß, was ich anziehen soll, suche ich hier in meinem Blog nach Ideen. Die meisten der Sachen, welche ich hier gezeigt habe, hängen noch im Schrank und warten auf einen weiteren Auftritt. Da ich wirklich schon viele Kombinationen entdeckt habe, in denen ich mich suuuuper wohlfühle, ist mein Blog eine gute Erinnerung an diese Looks. Gerade, wenn sie sich schon so schön bewährt haben, spricht überhaupt nichts dagegen, die Outfits immer und immer wieder in der bewährten Kombination zu tragen. Natürlich mag ich auch gern neue Kombinationen ausprobieren, das macht mir Spaß, aber manchmal mag ich es bewährt und ohne Experiment.😊

So greife ich immer wieder auf meine liebsten Outfits zurück und blättere gern hier mal zur Erinnerung, damit ich keinen Style vergesse. Denn ich habe auch schon recht ungewöhnliche Teile miteinander getragen und es, obwohl ich skeptisch war, geliebt.💕

Wann brauche ich die Outfitinspiration? Überwiegend, wenn ich einen Tagesausflug unternehmen möchte, sonst irgendwie ausgehe, es schnell gehen muss oder ich eine Einladung habe. Das sind Ereignisse, da möchte ich keine Experimente starten. Auf Reisen übrigens auch nicht. Also immer, wenn ich mich besonders wohlfühlen möchte. Denn haben wir nicht alle schon erlebt, dass ein neues Kleidungsstück, sich dann doch als unbequemes Zuppelteil herausgestellt hat? Das möchte man doch nicht, wenn man ausgeht. Eigentlich mag ich das nie und dann ist das eine sichere Nummer.☺️
Die heutige Pinkfriday Outfitkombination ist eine simple Shirt-Jeans Kombi, die ich so tatsächlich noch nie zusammen getragen habe, obwohl ich alle Teile schon länger im Schrank habe. Na ja bis auf die Traumtasche, sie war Gögas Weihnachtsgeschenk an mich.💕 EINfach Jeans ist hier wörtlich gemeint, kein Denim allover Look, wie es jetzt Trend ist. Ich stehe da nämlich nicht so drauf. Trend hin oder her. Es sei denn es ist ein Denim Zweiteiler oder ein Jumpsuit. Aber so etwas besitze ich nicht und auch die Anschaffung ist nicht geplant.

Getragen habe ich das Outfit mit den fliederfarbenen Sneakern, aber ich habe auch meine Slingbacks, welche ich für Sarahs Hochzeit damals gekauft habe, dazu ausprobiert, die gerade sehr im Trend sind. Ich würde sagen, das passt auch gut.







Wunderschöne Ohrringe habe ich von Claudia, Claudias Welt, bekommen.💕


Outfitdetails: Shirt: Tom Tailor, 2019; Jeanshose: JBrand, alt; Strickjacke: H&M, 2023; Sneaker: Geox Spherica, 2023; Slingbacks: La Shoe;  Tasche: Chloé 2023; Armreif: L’Indochineur via da sempre


Das Outfit habe ich zu der jährlichen Grilleinladung bei Freunden getragen und mich sehr wohlgefühlt. Danke Andrea und Gerhard für das leckere Essen.🥂💕

Was meint ihr zu einem einfachen Jeans-Shirt Outfit? Tragt ihr den Denim Allover Trend?

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, herzlichst Tina

 

Was ich im März 2024 gelernt habe

Ines hat mich zu dieser Rubrik animiert. Und bei Fran gibt es sie auch. Es bedarf einer gewissen Achtsamkeit für den Alltag und das macht an manchen Tagen richtig Spaß - und manchmal ist das Gelernte auch nicht so spaßig. C'est la vie.😊

 

 


  1. Lucia steht. Nichts ist mehr sicher.

  2. Der Mimi Mix Babygläschen/ Flaschenwärmeinsatz für dem TM6 funktioniert wunderbar.

  3. Ich kann es nicht leiden, wenn ich 13 Folgen Miniserie um 2 Menschen schaue, die eeeeeendlich zusammen finden und dann stirbt sie bei einem Fahrradunfall in der 12. Folge. Nein Leute, das ist nix für mich, ich brauche bei sowas ein Happy End, zumal die Serie schon nicht so der Burner ist. 😳 Ich hätte gerne meine Zeit zurück.

  4. Ich liebe es, dass die Vögel morgens um 6 schon so fröhlich singen.

  5. In Hamburg gibt es eine Straße, die "Schulterblatt" heißt. 😁

  6. Augsburg hat 14 Feiertage pro Jahr, so viel wie keine andere Stadt in Deutschland.

  7. Ein Buffy-Coat ist leider kein cooler Mantel, sondern so nennt man die Grenzschicht zwischen roten Blutkörperchen und dem Blutplasma, die entsteht, wenn man Blut mit einem Gerinnungshemmer versetzt und sedimentieren lässt oder zentrifugiert. Tatsächlich habe ich diesen Ausdruck vorher nie gehört und hätte ich den Ausdruck nicht im medizinischen Kontext gehört, hätte ich sofort an einen Mantel gedacht.🤭

  8. Den Ausdruck "Spicy Pillow" für einen aufgeblähten Lithium-Ionen-Akku.

  9. Ich habe das Gefühl die Kollageneinnahme lässt mich weniger Haare verlieren. Wobei ich gar nicht zu viele Haare verliere, aber es ist auffällig, dass ich viel weniger Haare beim wöchentlichen! Bürsten in der Bürste habe. Sonst habe ich nämlich nichts verändert. Ich werde das weiter beobachten.

  10. Auf Capri ist es aus Lärmschutzgründen verboten Holzclogs zu tragen.🤭

  11. Ägypten wird als das älteste Land der Welt eingestuft.

  12. Bei der Bank of Ireland gibt es für Frauen während der Wechseljahre 10 Tage pro Jahr mehr Urlaub.

  13. Permanent Make-up wird nach Wochen kostenlos nachbearbeitet. Erst dann ist die "Behandlung" abgeschlossen.

  14. Wie Kartoffelmochis schmecken

  15. Es gibt 125 Episoden in 8 Staffeln „Monk“ 😊

  16. Den Ausdruck Preggo-Glow für Schwangerschaftsglow. Was es alles gibt.🤭

  17. Salicornes ist Meeresspargel und sehr gesund. Habe ich von meiner Arbeitskollegin Birgit gelernt. Nie zuvor davon gehört. Muss ich wirklich mal probieren.

  18. Eine kleine Lektion über Blasentang. https://www.lifestylebybine.de/nahrungsergaenzung-aus-blasentang-my-bodyguard-von-oceanwell

  19. Es gibt eine TikTok Schulden-Challenge. Die Welt ist doch irre.😵‍💫 Bei Vanessa gelernt.https://www.queen-all.com/2024/03/18/klassentreffen/

  20. Fingernägel wachsen 3x so schnell als Zehennägel.

  21. Man soll Eier nicht abwaschen.

  22. Es dauert wohl Wochen, bis ich das Kleiderzimmer so gründlich aufgeräumt, gesichtet, geputzt habe wie ich möchte, denn dabei mache ich immer wieder Chaos in anderen Bereichen. Hilft nichts, wenn ich fertig bin, habe ich wohl fast die ganze Wohnung geräumt und sortiert.

  23. Die giftigste Qualle der Welt ist nur so groß wie ein Fingernagel.🥴

  24. Island ist der einzige Ort der Welt, an dem Bananen in Gewächshäusern angebaut werden. 🍌

  25. Was ein Dunbar Syndrom ist

  26. Pteronophobie ist die Angst mit Federn gekitzelt zu werden. 😂

  27. Das Einweihungsfest der Nachbarin ist am 30.3. und nicht wie in der Einladung geschrieben am 30.4.! Gut, dass ich mich mit Sarah nochmal darüber ausgetauscht habe. 🤭

  28. Kein Geld für ein Ticket dabei? Zehn Kniebeugen tun es auch - zumindest in Mexiko-Stadt. Diese Fitnesskampagne wurde dort im Kampf gegen Übergewicht und dadurch resultierenden Erkrankungen eingeführt. Um sich eine Gratis-Fahrkarte zu verdienen, müssen vor speziellen Fahrkartenschaltern zehn Kniebeugen absolviert werden. Die ersten 80.000 Freiwilligen erhielten als Belohnung zudem einen Schrittzähler.

  29. Hanasagumi mit diesem japanischen Wort wird das Kirschblütenmeer beschrieben. Wörtlich übersetzt bedeutet es "Blumennebel". 🌸. Gelernt bei https://looksoflovet.blogspot.com/2024/03/meine-pastellfarben-lifestyle-outfit.html

  30. Unsere Nachbarin Moni hat heute Geburtstag.💐

  31. Es ist doch nicht so leicht Erdbeerbutter zu machen, als ich gedacht habe. Ich habe sie vermurkst.

     

     

    Ich mag die permanent Powder-Brows


    Habt ihr auch etwas gelernt? Ich wünsche euch einen wunderschönen Dienstag, herzlichst Tina