[ü30blogger Blogparade] Nachhaltigkeit -Wie ist das so im Urlaub?

Ela von Elablogt ist Patin der neuen Blogparade der Ü30Blogger über Nachhaltigkeit. 
Zur Zeit so ein riesen großes Thema, man liest und hört überall davon. 
Ich persönlich versuche im Alltag kleine Dinge zu ändern. Denn viele kleine Dinge, von vielen Menschen ist besser als ein Mensch der alles komplett korrekt macht. Im Alltag fällt es mir dann irgendwann leicht andere Dinge zu verwenden, oder Dinge gar nicht mehr zu verwenden, da es zur  Gewohnheit wird.

Aber wie ist das im Urlaub? So weg vom Alltag, in einem anderen Land, dort kennt uns keiner, alles ist anders..... zum Beispiel, in meinem Fall, in Thailand.
Werfe ich da alle Prinzipien über Bord oder packe ich meine Gewohnheiten mit in den Koffer? 
Ich bin einerseits etwas lockerer aber viele Dinge sind so zur Gewohnheit geworden, dass ich die natürlich mit im Gepäck habe.
Als ich zum Beispiel in Thailand zum Mülleimer gelaufen bin. Müll wird am Straßenrand in Tonnen außerhalb der Siedlung gesammelt. 

Und schon hatte ich mit Mama eine Diskussion über Mülltrennung und Umweltbewußtsein in Thailand. Sie meinte bis in Thailand etwas verändert würde und es sauber würde, sich die Bevölkerung für Nachhaltigkeit interessieren würde und der Müll getrennt werden würde, gingen noch Jahrzehnte ins Land! Da sei Hopfen und Malz verloren! Basta! (Mütter!!!)

Meine Beobachtungen waren ganz anders. Mir fiel auf dass es sauberer war als mir erzählt wurde. Kennt ihr das? Ihr erzählt wohin ihr reist und sofort kommt jemand mit etwas, sagen wir nicht so Schönem um die Ecke? Beispiel Venedig: oh jeh da stinkt es fürchterlich! Meine Erfahrung von 4 Venedigbesuchen... es hat nie gestunken. Wirklich nicht und ich habe eine gute Nase. 
Meine Beobachtungen also in Thailand und zwar auf dem Land bei Mama, in Bangkok und auch im Norden waren, dass sich die Menschen dort auch Gedanken um unsere Umwelt machen. Natürlich gibt es überall schwarze Schafe, auch hier in Deutschland. Ein Zusammenhang zwischen Bildung und Umweltbewusstsein ist schon zu erkennen.
Wir haben also Müll getrennt! Plastikflaschen werden gesammelt und in der Tonne für Plastikmüll entsorgt. Plastikflaschensammler nehmen die Flaschen dann mit und bringen sie zu einer Sammelstelle um ein paar Baht zu bekommen.

In den Städten Thailands wird nicht gekocht. Die Thais kaufen in Garküchen und auf dem Markt die fertigen Gerichte, meist noch für den Folgetag ein, hat mir Pi Ratt erklärt. Auf dem Markt sind mir Schilder und Stände aufgefallen bitte keine Styroporverpackungen mehr zu verwenden. Total klasse, denn wenn man am Strand mal genau hinschaut, je nach Strömung, sind dort viele kleine Styroporkügelchen angeschwemmt. Also wurde auch hier das Problem erkannt.
In Haushaltswarengeschäften gibt es viele bezahlbahre Blech-Henkelmänner in allen Größen und Formen. Darin nehmen Arbeiter ihr Mittagessen mit. Das habe ich bei Bauarbeitern oft beobachtet. Ich habe Sarah ein dreistöckiges Henkelmännchen in pastellfarben mitgebracht.

Immer mehr Menschen verzichten auf Tüten und nehmen einen Korb oder eine Stofftasche mit zum Markt. Wenn ich nicht spontan über einen Markt "stolpere", mache ich das auch so. Für eine Stofftasche ist immer Platz im Gepäck.

Weil ich mich über all diese Bemühungen gefreut habe und sie mir aufgefallen sind, habe ich sie auch fotografiert. Na und für Mama!😁


Ban Krut Thailand

Überall Mülltrennung und Rauchverbot


hier war kein Fitzelchen zu finden

Marktstrasse sauber



verzichtet auf Tüten!


Verzichte auf Strohhalme

Kein Styropor!


Auf dem Markt : zum Nachwiegen und Hände desinfizieren ;)

Nahrung in natürlicher "Verpackung" gegart. Finde ich genial1

Auf dem Chiang Mai Nachtmarkt.... Geschirr :)

Das sind Henkelmänner!

Auf der Chiang Mai Flughafentoilette entdeckt. Tatsächlich reicht 1 Papiertuch. Das darf ruhig klatsch nass sein nach dem Hände trocknen. Ich gebe zu ich habe auch immer 2-3 verwendet. Was für ein Quatsch 1 reicht!

Sonnenlicht macht das Wasser keimfrei! im Öko! Hotel... ja in Thailand ;)

Die Menschen interessieren sich auch wo ihre Nahrung etc. herkommt



Ich freue mich über viele kleine Dinge was Nachhaltigkeit betrifft. Im Urlaub wie Zuhause. Natürlich gibt es mir ein besseres Urlaubsgefühl, wenn ich sehe, dass die Umwelt nicht immer mit Füßen getreten wird. Es gibt viele Organisatoren die sich auch um Müll kümmern der am Strand landet. In Ban Krut gibt es zum Beispiel die Trash Heros die mit Einheimischen zusammen regelmäßig Müllsammel Aktionen durchführen. Trash Hero ist eine Weltweite Bewegung. Eine irre gute Sache.


Falls ihr zufällig in England Urlaub macht könnt ihr doch mal einen Eimper Plastik am Strand sammeln, für einen freien Kaffee! Ich würde das sofort machen! Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen!😁




Ihr habt eine Idee für einen Blogpost über Nachhaltigkeit? Dann nehmt teil an unserer Blogparade. Einen ganzen Monat habt ihr Zeit zu schreiben und den Post zu verlinken. 
Schaut auf der Startseite der ü30blogger nach Infos und den Regeln.



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Kommentare:

  1. das liebe Tina hab ich nun bestimmt nicht auf dem Schirm gehabt oder erwartet, wo man doch immer - "landläufig" viel anderes gegenteiliges hört. Frage mich wie kommt das? Quatschen die Leute saures nur um mitzureden ohne selbst dabeigewesen zu sein:_)) würde mich das nicht mehr wundern.
    Umso schöner und ergiebiger nun von dir genau das gegenteil erzählt zu bekommen.
    das freut mich....
    finde ich toll und es ist sooo wichtig dass JEDES Land auf der Welt ein Umweltbewusstsein entwickelt und sich auch soweit als möglich - daran hält...
    ein Schöner Post den man freudig liest...
    herzlichst angelface...

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    1. Liebe Angel, ich denke ja oft das man sich das Negative mehr "einbrennt" als das Positive. Leider ganz oft. Liegt Dreck auf der Straße bemerken wir das negativ. Und das merken wir uns und erzählen davon. Oh wie dreckig war das dort...üüüüüberall :) Wenn nix rumliegt und sauber ist fällt das nicht so auf. Mir halt immer, beides. Weil ich drauf achte. Und gerade da wo ich es anders erzählt bekomme im Vorfeld. Da fällt es mir auf, dass das so gar nicht stimmt. Das ist wie mit Klischees. Wenn die gar nicht mehr stimmen, gibts die wohl noch ewig :)
      Ich hätte natürlich auch Fotos von dreckigen Ecken zeigen können, die wir in Deutschland auch haben. Aber das sind Straßen und Parkplätze etc. Raststätte so aus dem Alltag und die waren sauber.
      Das fand ich klasse, nicht erst in Jahrzehnten, nein es tut sich was!
      schönen Sonntag, liebe Grüße tina

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  2. Beide Daumen hoch und ein dickes Dankeschön dass du davon berichtest. Ist ja tatsächlich so das man meist in den Medien genau die negativen Seiten davon gezeigt bekommt. War mir bis dato auch unbekannt das dort schon so viel dafür getan wird. Wahrscheinlich sogar mehr auf den öffentlichen Plätzen als z.B. in D.

    Toll auch die Aktion mit dem Eimer. Hier bei uns gibt es ja jährlich verschiedene Aktionen mit Müllsammlung am Stand bzw. auch im Hafenbecken von Puerto. Erschreckend was dort immer rausgeholt wird. Ich werde es nie verstehen können wenn Menschen ihren Müll einfach entsorgen, vor allem nicht wenn in unmittelbarer Nähe ein Mülleimer ist. Das gilt selbst für Kippen.

    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag und sende liebe Inselgrüsse rüber

    N☼va

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    1. Das stimmt Nova Kippen finde ich auch fürchterlich. Dafür gibt es in Thailand sogar hohe Strafen wenn man an Stränden raucht.
      Was alles im Meer schwimmt ist wirklich schlimm. Ich habe ja auch gesehen, was da teilweise angeschwemmt wurde. Schön dass es bei euch auch solche Säuberungsaktionen gibt.
      Einen schönen Sonntag wünsche ich Dir auch, liebe Grüße auf die Insel :). tina

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  3. That's good! More and more people are aware of the plastics they use! Let s band plastics!!yeah

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  4. In Spanien hatte ich mich gefreut, dass in der Anlage, wo wir waren, der Müll getrennt wurde. Leider entsorgte die Putzkolonne dann den gelben Sack in einem Schwarzen. Ob dann noch getrennt wurde, wenn alle Säcke schwarz sind? Ich glaube eher nicht, aber vielleicht schätze ich das falsch ein.
    Ich achte immer darauf, möglichst umweltbewusst einzukaufen, unnötige Wege mit dem Auto zu vermeiden und nachhaltiger zu leben. Kleine Schritte eben.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Oh ja das ist dann so ein komisches Gefühl wenn ich sowas beobachte. Ich habe auch schon gesehen, dass gelbe Säcke bei uns in der Müllverbrennung gelandet sind. Das war zu Anfang des grünen Punktes, ich glaube mittlerweile haben zumindest wir das im Griff...hoffe ich.
      Könnte ja ach sein dass man Mülltrennung vorgaukelt... ich glaub auch das gibt es überall. Auch hier.
      Genau wie Du mache ich das auch. Täglich kleine Schritte und immer mal wieder einen mehr.
      Liebe Grüße Tina

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  5. Nun, ich kann da leider nicht mitreden- ich fahr ja nie in Urlaub. Kann also auch nicht beurteilen, ob sich da was tut in den Köpfen der Menschen, egal ob das nun die Einheimischen sind oder die Touristen.
    Aber du kennst meine grundsätzliche Meinung zur Sache ja schon: Einerseits habe ich wirklich das Gefühl, dass sich was tut. Und ich hoffe, dass es nicht nur daran liegt, dass mir das Thema so überaus am Herzen liegt, es dadurch mein Leben inzwischen ausgesprochen intensiv beeinflusst und ich natürlich sehr sensibel und "auf Empfang" bin für entsprechende Nachrichten und Reportagen in allen Medien.
    Aber andererseits bin ich auch ein grosser Verfechter der Theorie, dass jeder was tun kann und Millionen kleiner Schritte was ganz Grosses bewirken können. Deshalb reagiere ich auch äusserst empfindlich auf Sprüche wie "was soll ich alleine schon bewirken können?". Denn die sind, ganz nüchtern betrachtet, nichts anderes als eine billige und gern genutzte Ausrede, um selber nichts tun zu müssen.
    Ich glaube schon dass ein Teil der Menschheit erkannt hat, wie dringend es langsam wird zu handeln. Und dass extrem vieles vom Einzelnen abhängt. Auf die Politik verlasse ich mich persönlich schon lange nicht mehr, das ist alles viel zu träge und zu gewinnorientiert. Aber der Konsument, der hält alle Macht in Händen- und es ist eminent wichtig, dass er sich dessen bewusst wird und diese Macht auch ausspielt! Voraussetzung dafür ist allerdings zu erkennen, dass man seine Ansprüche ändern muss und sein Glück nicht vom Konsum abhängig machen darf. Ist das erst mal geschafft, dann kommt man voran, Schritt für Schritt. Und der Witz dabei ist ausserdem: ES MACHT WIRKLICH SPASS!!
    Einen schönen Sonntag dir (legst du heute mal die Beine hoch?? ;oD), ganz herzliche Grüsse!
    PS: Leider funktionieren bei mir die Links zur Blogparade nicht- schade!

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    1. Das sind so wahre Worte. Es ist wirklich mehr los im Moment, das merke ich daran dass mein Göga langsam die Augen verdreht wenn das Wort Umwelt fällt. Natürlich soll es nicht nerven oder gar abstumpfen.Ich bin schon ganz stolz auf ihn, dass er das mit dem Selbstsprudelwasser mit macht.
      Jeder einzelne zählt und ich würd sogar sagen auch jede einzelne Tat, da bin ich ganz bei Dir. Klar mache ich noch viel viel viel nicht.
      Und weisst Du wenn ich verreise liebe ich es mich mit den Menschen dort auszutauschen und zu sehen was und wie machen die bestimmte Dinge. Ich habe schon so viel dazugelernt und ich glaube auch dass ich manchmal auch schon was dort gelassen habe. Und sei es nur mit gutem Beispiel voran mit Stofftaschen oder Körben in Thailand auf den Markt zu gehen und die Tüte nicht zu nehmen. Wenn ich paar Tage später wiederkomme, legen sie es mir gleich in den Korb, sie haben sich das gemerkt. Und andere schauen sich das ab und denken drüber nach. Nur ein Beispiel.
      Wie die Links gehen bei Dir nicht auf? Das ist wirklich schade, vielleicht nochmal probieren?

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    2. habs grad nochmal probiert. Bei mir gehts. Auch auf dem Ipad und am PC.
      Unten auf die Schrift kann ich klicken. auf das Bild und in die Mitte des Bildes.... bei Dir geht gar nix? Wo das doch Dein Thema ist Hummelchen! Villeicht willst auch teilnehmen, da könntest Du mal was raushauen von Deinen vielen tollen Tipps ;)
      Schönen Sonntag liebe Grüße Tina

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    3. Nöp. ich kann klicken, worauf ich möchte- es tut sich nichts. Seufz. DIESE ELEKTRONIK MANCHMAL!!!

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  6. Bisher haben wir nur unsere Nachbarländer besucht. Und da ist es ähnlich wie Daheim. Von daher gibt es keine Änderung. Ich bleibe bei meinem Verhalten und schaue das ich mich wie ein guter Gast gegenüber der Natur benehme ;)
    Zum Thema Venedig... ich wollte immer hin... und letztens habe ich eine Reportage darüber gesehen die nichts mit dem Geruch zu tun hatte. Sondern nur mit dem aktuellen Ist-Zustand. Ne ehrlich mich hat es angeschreckt. Zu voll. Und dann das was automatisch mit dem Besuch der anderen Urlauber eh vorkommt, hat meine Neugierde auf Null schrumpfen lassen. Vielleicht irgendwann mal. Jetzt sicher nicht.
    LG Heidi

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    1. Siehst Du Heidi Reportagen und Berichte können auch einseitig sein. Ich mache mir immer gern selbst ein Bild. Allerdings bin ich nie nur nach Venedig gereist sondern ich war am Gardasee, in Mailand oder Verona und habe einen Tagesausflug dorthin gemacht. Selbst im Juli fanden wir noch schöne einsame Ecken. Wie fast überall, einmal abbiegen von der Hauptstrasse und gut isses. Venedig ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
      Schaus Dir mal an im Rahmen einer Reise an den Gardasee (Nebensaison) und Verona.
      In den Nachbarländern ist mir auch eine andere Mülltrennung aufgefallen, in Holland trennen sie noch besser. Da muss ich immer genau achten wo ich was einwerfe.
      Das Du ein guter Gast bist glaube ich Dir sofort Heidi :)
      Liebe Grüße Tina

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  7. Toll Tina, dass du über so einen positiv Trend berichten kannst. Ich finde auch, dass man in Ländern die als Umweltkatastrophen verschrien sind durchaus auch mal positive Beispiele finden kann und ich glaube fest daran, dass diese Beispiele dann Schule machen und sich verbreiten!
    Das mit dem Eimer Müll sammeln hätte ich ganz sicher auch gemacht, wär das mal an einem Strand meiner Wahl angeboten :-)
    Liebe Grüße und schön, dass du dabei bist! Ela

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    1. Genau das meine ich Ela. Weisst Du es ist auch eine Art Zurücklehnen, wenn man immer sagt da tut sich eh nix. Schau mal nach Asien, Afrika... etc. die machen nix, dann mach ich auch nix. Nein eben so nicht. Und es ist mir aufgefallen und es wird sogar einiges an Umweltsünden bestraft. Das sind keine Kavaliersdelikte mehr und niemand schaut hin. Doch es wird geschaut. In Dörfern und auf dem Land ist das natürlich noch nicht so angekommen, aber es wird.
      Die Eimeraktion ist genial finde ich. Gäbe es das in Thailand, wär alles rutzbutz sauber :) Aber auch ohne Kaffee haben Göga und ich immer wenn wir am Strand was gefunden haben, es zum Müll mitgenommen.
      Liebe Grüße und danke Ela für die schöne Aktion, Tina

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  8. Hallo Tina,

    Nachhaktigkeit ist wirklich mehr und mehr ein aktuelles Thema. Insbesondere dann wenn auch die jüngere Generation sich damit befasst. Hatte erst letztens eine kleine Diskussion mit meiner Nichte bezüglich der Fridays for Future Bewegung. Ich bin selbst leider nicht 100 % nachhaktigkeitlebend. Reise viel, aber auch ich merke wie mehr und mehr im Ausland, das Thema immer interessanter wird

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    1. Die jüngere Generation springt voll in die Bresche, das ist klasse. Ich beobachte auch mit Freude die Veränderungen im Ausland :)
      Liebe Grüße Tina

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  9. als buddhist kann man ja eigentlich gar nicht anders als die umwelt zu schützen.....
    ich denke, in so ländern wie thailand war es der PLÖTZLICHE übergang von bananenblatt-verpackung (oder gar keine) zu TONNEN VON PLASTIK - das musste erstmal in den menschen ankommen, dass plastik eben nicht nach ein paar tagen verschwunden ist - wie all die "naturverpackungen", die sie bis "eben grad" gewohnt waren......
    der ökologisch unschädlichste urlaub ist immernoch der daheim :-D
    weekenddrücker! xxxxx

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    1. hm das kommt drauf an wie ich daheim meinen Urlaub gestalte :)) Es gibt Zeitgenossen, ich sag Dir, da fällt Dir nix mehr ein. Im "großen Urlaub " bleib ich auf keinen Fall daheim. Jetzt wo ich endlich was von der Welt sehen kann. Im Juli sind wir zu Hause geblieben, nicht mal einen Ausflug haben wir gemacht, nur gearbeitet.
      Weisst Du wie genial diese Bananenblattverpackung ist? Ganze Gerichte bekommt man so zu kaufen. Gegessen mit Holzstäbchen, genial! Du hast recht, ich glaube so lange verwenden diese Länder Plastik noch gar nicht. Kaum isses da musses wieder weg. Ich finde ja die Bambussachen auch genial
      Wochenenddrücker :) Tina

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  10. Ein tolles Thema, sehr interessant! Das mit Venedig kann ich bestätigen .. wobei ich gerade heute wieder über den Satz stolperte das Venedig stinkt. Denke mir dann immer, der oder die war noch nie in Venedig. :)

    Liebe Grüße <3

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    1. Ja dag mal da war vor 50 Jahren mal Jemand in Venefig und es hat gestunken. Und immer noch kriegt man das nicht los. Venedig ist sehr beeindruckend.
      Liebe Grüße Tina <3

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  11. Liebe Tina,
    ich finde es wundervoll, dass sich auch die Menschen in Ländern wie Thailand Gedanken um die Umwelt machen und entsprechend handeln. Wir alle haben ja nur eine Welt, egal, wo wir wohnen. Bevor wir skeptisch oder verurteilend auf andere Länder gucken, sollten wir sowie zu allererst vor unserer eigenen Haustür kehren. Da gibt es auch noch eine Menge zu tun, in Punkto Umweltschutz und Müllvermeidung. Das Gute daran: Wir müssen nicht warten, bis die Politik oder die Hersteller etwas ändern. Als Verbraucher(innen haben wir es in der Hand und können entscheiden, welche Produkte wir kaufen oder nicht.
    Ich kaufe, wann immer möglich, keine Produkte, die in Plastik verpackt sind und bevorzuge Biowaren. Wenn jede/r mitmacht, können wir viel bewegen.
    Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag
    Birgit
    fortyfiftyhappy.de

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  12. Liebe Tina,
    ich finde es wundervoll, dass sich auch die Menschen in Ländern wie Thailand Gedanken um die Umwelt machen und entsprechend handeln. Wir alle haben ja nur eine Welt, egal, wo wir wohnen. Bevor wir skeptisch oder verurteilend auf andere Länder gucken, sollten wir sowie zu allererst vor unserer eigenen Haustür kehren. Da gibt es auch noch eine Menge zu tun, in Punkto Umweltschutz und Müllvermeidung. Das Gute daran: Wir müssen nicht warten, bis die Politik oder die Hersteller etwas ändern. Als Verbraucher(innen haben wir es in der Hand und können entscheiden, welche Produkte wir kaufen oder nicht.
    Ich kaufe, wann immer möglich, keine Produkte, die in Plastik verpackt sind und bevorzuge Biowaren. Wenn jede/r mitmacht, können wir viel bewegen.
    Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag
    Birgit
    fortyfiftyhappy.de

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    1. Das finde ich auch beruhigend, denn man kann sich dann nicht mehr ausruhen und sagen die anderen tun auch nichts :)
      Du hast recht, der verbraucher hat die Macht. Nutzen wir sie :)
      Liebe Grüße Tina

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  13. Deine positiven Erfahrungen finde ich sehr interessant. Damit hätte ich ehrlich gesagt, nicht gerechnet. Das mag mit Sicherheit an den Berichterstattungen der Medien liegen, was wirklich schade ist. Es freut mich, dass sich die Menschen in Thailand mit der Umwelt auseinander setzen und auch Änderungen herbeiführen. Denn oftmals sind es die kleinen Schritte, die so viel bewirken.
    LG
    Ari

    ARI SUNSHINE BLOG

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    1. Liebe Ari, ich denke viele Menschen rechnen nicht damit. Genau deshalb war mir der Post wichtig. liebe Grüße Tina

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  14. :-) Liebe Tina,
    da hat sich ja in Thailand ordentlich was getan. Es ist zwar schon eine halbe Ewigkeit her seit ich da war, aber damals hat man noch sehr viel Müll auf den Straßen gesehen. Schön, dass sich das geändert hat und die Menschen darauf achten.
    Bambus kenne ich auch zum Kochen. Ich habe nämlich in China mal eine Art Gulasch gegessen, das in einem Bambusrohr auf dem Feuer zubereitet wurde. Ungewöhnliche, aber gute Idee!
    Schönen Sonntag und liebe Grüße
    Claudia :-)

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    1. Oh so ein Gulasch hätte ich auch probiert. Diese Art zu garen ist klasse :)
      Liebe Grüße Tina

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  15. Liebe Tina, ich finde, dass man z.B. in Bangkok deutlich eine Veränderung sieht und merkt, zum 1. Mal war ich 2010 dort und in den paar Jahren hat sich enorm was getan. Die südlichen Strandgebiete, wo viele Touristen hinkommen (wie Hua Hin oder die Golfinseln) waren damals schon viel bedachter. Die "Henkelmänner" sind sehr cool und ursprünglich, leider wurde vieles (Bambuskörbe, Bambus-Trinkgefäße und -essensverpackungen etc.) von Plastik und Styropor abgelöst - was jetzt wieder rückgängig gemacht wird! Was mich sehr freut, ist, dass Bangkok inzwischen sogar (naja, in manchen Stadtteilen jedenfalls) fahrradfreundlich ist! Wenn etwas hip ist (wie Radfahren) tut sich auch was in den Städten!).
    Tolle Fotos, was Dir alles so aufgefallen ist :-D Klasse.
    Liebe Grüße, Maren

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    1. Ja das ist ein schneller Wechsel wieder zu den natürlichen Materialien. Kaum an modern gewöhnt muss es wieder weg. Die schaffen das wahrscheinlich besser als wir.
      Das freut mich, dass Dir das auch aufgefallen ist Maren :)
      Hach... Bangkok.... ich möchte wieder hin...
      Liebe Grüße Tina

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  16. I'm trying to do my bit by taking small changes in my everyday life, and I'm doing exactly the same when I'm on holiday. Trying to avoid too much plastic and making sure to recycle in any way possible, should be second nature, I think. We are, of course, guilty in that we are travelling by car ... xxx

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    1. I do so too Ann. You wear vintage and secand hand vlothes, you are a great role model!
      a huge hug Tina

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  17. Also das sieht definitiv tip-top aus.
    Asien ist halt nicht gleich Asien. Und Palermo nicht Paderborn.
    In Griechenland darf man kein Toilettenpapier runterspülen. Und es ist schon etwas befremdlich das Papier in die bereitgestellten Mülleimer zu werfen. Trotzdem halten sich viele Touris nicht daran. Die alten Rohrleitungen sind einfach nicht auf solche Massen vorbereitet.
    Toll geschreiben Tina. Deine Mutter sieht halt was sie abgespeichert hat, und nicht was tatsächlich vor ihren Augen ist.
    BG Sunny

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    1. Oh das Toilettenpapierproblem gibt es in Thailand auch, gerade wo alte Leitungen sind.
      Das kenne ich.
      Genau das ist der Punkt, Mama fällt das gar nicht mehr auf.
      Liebe Grüße Tina

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  18. Gerade im Ausland finde ich es schwierig, einigermaßen umweltfreundlich zu handeln. Vor einigen Jahren waren wir in Palermo. Schrecklich. In der Region gibt es eine "Müllmafia". Aber wir sollten immer vor der eigenen Türe kehren. Bei uns in Deutschland wird zu viel Müll produziert. Es ist echt schwierig, im Supermarkt Dinge ohne Plastik zu finden. Ich habe auch nicht die Zeit, von Bio-Bauernhof zu Bio-Bauernhof zu fahren, um mir hier ein Ei und dort ein Stück Fleisch ohne Verpackung zu kaufen. Kostet nicht nur Zeit, sondern auch Sprit.

    Ein Fass ohne Boden...

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Oh jetzt muss ich schauen was eine Müllmafia ist. Es stimmt, es gibt fast nix was nicht nochmal unverpackt ist. Um Plastik noch Pappe und Gurken in Folienverpackung.
      Ich versuche das Beste im normalen Supermarkt zu kaufen.
      Liebe Grüße Tina

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  19. Spannend,dass Du das in Thailand so positiv beobachten konntest.
    Im schönen Dänemark haben wir da leider gegenteilige Erfahrungen gemacht.
    Plastik allover. Nicht nur im Supermarkt, nein auch bei jedem Strandkiosk, nichts wurde da getrennt, sondern einfach komplett alles in den Müll- das ganze Plastikgeschirr von allen Leuten. Das hat mich schon geschockt.
    Wir haben dann erfahren, dass es seit diesem Jahr in Kopenhagen eine ganz neue, ganz große und natürlich innovative und "grüne" Müllverbrennungsanlage gibt. Diese können die Kopenhagener gar nicht auslasten. Daher wird der Müll von überall noch mitverbrannt.
    Daraus wird Wärme und Energie für 150000 Haushalte in Kopenhagen.
    Wir haben den Schlot immer rauchen sehen, natürlich mit Super-Filtern und neuestem Stand der Technik, denn die Verbrennungsanlage ist sehr nah am Zentrum, damit die Heizversorgung der Haushalte funktioniert.
    Außerdem kann man auf dem Dach der Anlage Skifahren auf einer Kunstpiste.
    Ob es deswegen gut ist, dass kaum Plastik recycled wird und es auch kaum Bewusstsein dafür gibt?
    Das waren unsere Beobachtungen. Natürlich weiß ich nicht, wie es in Privathaushaltungen gemacht wird. Im Ferienhaus haben wir Glas-Flaschen und Papier getrennt. Plastik nicht, außer Plastikflaschen.
    Zum Thema Umweltverhalten habe ich für meinen Shop schon 2013 einen Post geschrieben und erzählt, was wir von da sempre alles tun für die Umwelt.
    Das Thema ist mir einfach wichtig.
    Gut, dass Ihr hier auf die vielen großen und kleinen Möglichkeiten aufmerksam macht, die wir als einzelne dafür tun können.
    Herzliche Grüße schickt Sieglinde

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    1. Liebe Sieglinde, interessant das über Kopenhagen zu lesen. Wir haben auch eine Müllverbrennungsanlage die die ßhaushalte versorgt in Mannheim. Im Prinzip eine super Sache. Ivh habe allerdings keine Ahnung was da an Emission in die Luft geht. Sonst wäre das ja die perfekte Lösung und die ist es ja nicht nur. Ich finde es toll, dass Dir das auch als Shopbetreiberin sehr wichtig ist. :)
      Liebe Grüße Tina

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  20. Liebe Tina, klasse, dass Du in Thailand all diese positiven Sachen in Sachen Nachhaltigkeit und mehr beobachtet hast! Das hätte ich jetzt auch nicht geglaubt, denn ich hatte von Thailand auch das gehört, was Deine Mutter meint, ist die Realität. Umso besser!
    Ansonsten bin ich bei Dir, dass man auch in der Hinsicht auf jeden Fall auch mit kleinen Dingen anfangen muss. Das gilt für mich daheim, wie im Urlaub, deswegen haben wir Urlaub auch immer unsere eigenen Trinkflaschen dabei, in die wir Leitungs- (oder anderes Trinkwasser aus einem Hahn) füllen.
    Klasse die Idee mit dem Kaffee in England!
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. Liebe Rena, ich habe mich auch gefreut diese Dinge zu sehen. Ich habe keine eigene Flasche dabei gehabt, aber die erste Plastikflasche die ich hatte, dann den ganzen Urlaub verwendet. Wobei man in thailand das Wasser aus dem Hahn nicht trinkt. Aber ich habe immer von Mamas Riesenflasche abgefüllt :)
      Die Idee mit dem Littereimer finde ich auch toll und nachahmenswert.
      Liebe Grüße Tina

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  21. So eine Müll-Sammelaktion hat die Verwaltung unserer Kreisstadt auch gestartet. Wer einen Sack voll Müll sammelt, bekommt einen Gutschein für ein Frühstück in einem Café, das hier sehr gern besucht wird. Finde ich großartig.
    Und die Zeitgenossen, die auf Asien zeigen, um damit zu begründen, dass sie keine Lust haben, irgendwas in Richtung Umweltschutz zu tun, weil "die da" ja auch nix tun - geschenkt. Die wird es immer geben. Aber es werden immer weniger :-)
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Hoffen wir dass es immer weniger werden ;)
      Die Sammelaktion Deiner Stadt ist aber auch klasse. Ein Frühstück, da würde ich auch mithelfen. 😁
      Liebe Grüße Tina

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  22. Nachhaltigkeit ist ein großes internationales Problem, deshalb bin ich froh, dass du diese Seite Thailands gezeigt hast, die ich nicht kannte! Es nützt Deutschland nichts, alles alleine zu machen, die Welt muss sich dringend zu diesem Projekt zusammenschließen! Aber wird dieses Ziel auch wirklich erreicht? Ich denke, ich bin schon "zu alt", um die idealen Ergebnisse zu sehen, aber ich hoffe, die neue Generation wird es schaffen.
    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. Nein das stimmt, alleine hilft es nichts. Deshalb sind mir diese Sachen im Urlaub auch aufgefallen.
      Liebe Grüße Tina

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  23. Liebe Tina,
    ich finde es klasse, dass auch die Menschen in Thailand an die Umwelt denken. Der Umweltschutz kann auch nur global funktionieren. Ich persönlich mache es genau so wie Du und achte für mich in meiner Umgebung darauf, die Umwelt zu schützen. Wenn das alle machen erreichen wir mehr, als die große Politik in den nächsten Jahrzehnten überhaupt für möglich hält.
    Ich wünsche Dir noch eine wunderschöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Es sollte tatsächlich in Fleisch und Blut übergehen. Da bin ich froh dass es bei Dir im Urlaub auch so ist Wolfgang.:)
      Liebe Grüße Tina

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  24. Ich versuche im Urlaub auch immer nachhaltig und umweltschonend zu sein. Ich versuche es, Flugreisen zu vermeiden. Dieses Jahr war ich im Wellnessurlaub in Südtirol!

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    1. Ich muss gestehen ich vermeide Flugreisen nicht in Zukunft, aber ich bin bin in 50 Jahren nur 1x im Alter von 8 Jahren geflogen.
      Südtirol ist sehr schön.;)
      Liebe Grüße Tina

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  25. Nachhaltigkeit im Urlaub, ein spannendes Thema liebe Tina. Schlimm genug, dass es außer bei uns vielen Ländern üblich ist, alles und jedes zu verpacken und "to go" total "in" ist. Daher ist es interessant von dir zu erfahren, wie mit dem Thema in Thailand umgegangen wird. Denn das geht uns alle etwas an, auch wenn der Müll (noch) nicht in den Meeren vor unserer Haustür schwimmt. Liebe Grüße und einen schönen Sonntag Ursula

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  26. Ganz schlimm finde ich die Styroporverpackungen, welche auch bei uns gern eingesetzt werden wenn man mal essen liefern lässt.
    Liebe Grüße Tina

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Ihr Lieben, ich freue mich wie bolle über eure Kommentare. Keine Scheu, einfach loslegen :-)

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herzlichst Tina

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