Reiseblog Sri Lanka 2022 - Tagesausflug Hikkaduwa

Nachdem wir uns ausreichend auskuriert haben, waren wir jetzt aber wieder echt bereit für einen erneuten Ausflug. Ein Tagesausflug sollte es werden. Mama drückte sich und wollte im Guesthouse bleiben. So fuhren wir mit Sutheewa und Jajantha alleine los. Wir wussten gar nicht so richtig wohin, es war eine Rivertour geplant und für mich als Tierliebhaberin wohl etwas mit Schildkröten. Aber ich sage es wie es für mich immer war, egal was auf dem Programm stand, für mich war alles, sogar der "normale" Alltag seeehr interessant. Ich klebte an der Scheibe des Autos, immer! Gerade auch morgens um 5 Uhr, sehr interessant, wie das Dorf erwacht. Keine Zeit zum Gähnen.😁 Wir fuhren die Küste entlang durch Bentota, Induruwa, Ambalagonda, Peralya nach Hikkaduwa. Wo immer wir wollten, konnten wir anhalten und aussteigen.

Wunderschöne Strände hatte diese Fahrt zu bieten und immer wenn wir "ohh beautiful" riefen, hielten wir an.  Auf dieser Colombo-Galle Road Route sahen wir auch viele vom Tsunami zerstörte Häuser. Ja sogar Grabstätten an der Küste. Ich konnte nicht herausfinden, ob das normal ist, dass Gräber am Straßenrand sind oder ob dort die Menschen beerdigt wurden, die damals dort lebten und dem Tsunami zum Opfer fielen. Denn Sri Lanka war vom Tsunami im Dezember 2004 schwer betroffen. Mit voller Wucht stieß die Welle hier auf diesen südwestlichen Inselabschnitt und zerstörte alles. Der Tsunami hat in Peralya zu einem schweren Eisenbahnunglück geführt. Die Wassermassen spülten die 30 Tonnen schweren Wagen bis zu 100 Meter weit landeinwärts durch Häuser und Palmenhaine hindurch. Selbst die Lokomotive mit einem Gewicht von 80 Tonnen wurde 50 Meter weit fortgetragen. Zwei der Wagen wurden durch das zurücklaufende Wasser ins Meer geschwemmt. Ein Link zum Bericht des Spiegel Online. Nur klicken, wer das ertragen kann.

Der kleine Kerl ist dann in die Donation Box geschlüpft!😁

Heute kann man sich das kaum vorstellen, wenn man hier an der friedlichen Küste auf das glitzernde blaue Meer schaut. Ein Museum mit Fotos der Katastrophe kann kostenlos besucht werden. Man erkennt es an der großen Buddhastatue, die Japan zum Gedenken der Opfer gestiftet hat.

Wir fuhren weiter nach Hikkaduwa, einem bekannten touristischen Badeort. Dort fuhren wir mit einem Glasbodenboot, um nach Fischen Ausschau zu halten. Der Strand ist traumhaft, aber da war echt was los. Klar Sonntag Touristen wie Einheimische tummeln sich am Strand. Die Fahrt war weder sehr weit hinaus, noch dauerte sie lange. Ich denke, es waren 30 Minuten. Aber wer schaut im Paradies schon auf die Uhr!😊
Weniger schön war, dass Sutheewa über ein Seil am Strand stolperte und in den Sand plumpste und ihr ahnte es, eine Welle rollte an und sie war nass und sandig, bevor wir ihr aufhelfen konnten. Aber sie nahm es mit Humor, hatte sich nicht weh getan. Die Kleidung war schnell wieder trocken. 
 
Unterwegs haben wir noch Halt an einer schönen Tempelanlage direkt am Meer gemacht für Pipipause (Toiletten sind oft sehr schwierig zu finden in Sri Lanka) und ein leckeres Eis. Es handelte sich um einen alten Tempel auf einem Korallenriff im indischen Ozean gelegen, Seenigama Muhudu Viharaya. Hier war wohl ein Fest oder eine Zeremonie, es wurde getrommelt und Musik gemacht.
 
Weiter ging es... ja wohin nur? Zu einer Mondsteinmine. Ich denke Jajantha kennt dieses Ziel noch von seinen früheren Touren als Touristenfahrer, denn es sah schon nach Touristenziel aus. Alles auf professionellen Verkauf getrimmt. Ich bin ja eine Schmucktante, aber das, was mich ansprach, stand preislich nicht zur Debatte und Lust auf Verhandlungen hatte ich irgendwie auch nicht. Es kam mir irre vor für Ohrringe aus Silber mit Mondstein das zu bezahlen, was ein leitender Angestellter in Sri Lanka in 3 Monaten verdient. Nope. Denn ärmlich wirkte der klimatisierte moderne Bau mit den vielen Vitrinen mit Schmuck nicht auf mich. Überhaupt wirkt alles wie eine Show für Touristen. Hier wird glaub nur gearbeitet, wenn Touristen ankommen. Das könnte gut in einem Freizeitpark stehen. Und hier gibt es einige solcher Mondsteinminen mit angeschlossenem Geschäft...oder umgekehrt?!

Jetzt fuhren wir nach Balapitiya zurück, es war mittlerweile Mittag, Zeit für die Madu River Tour:
 
Madu Ganga ist das zweitgrößte Feuchtgebiet der Insel Sri Lanka und besteht aus 28 Inseln. Die Zahl der auf den kleinen Inseln lebenden Familien wird auf etwa 250 geschätzt. Madu Ganga erstreckt sich über 915 Hektar Feuchtgebiet und beherbergt eine enorme Artenvielfalt und ein Ökosystem, viele verschiedene Arten von Wasserpflanzen, Krebsen, Garnelen, Fischen, Insekten, Amphibien und anderen Tieren, darunter auch Krokodile.  Insgesamt sieben Zuflüsse speisen das Feuchtgebiet und geben ihm seine Gestalt. Das Wasser fließt durch einen Landgang, der sich über 2300 Hektar erstreckt. Es wurde 2006 zum nationalen Schutzgebiet erklärt. Eine Bootsfahrt ist der beste Weg, um den natürlichen Reichtum zu erkunden, die Inseln im Feuchtgebiet sind auf dem Straßenweg weitgehend unzugänglich. Auch die Einwohner der Region nutzen Boote und vor allem Paddelboote als ihr Haupttransportmittel. Hier auf einer abgelegenen Insel befindet sich der ältesten Tempel der Westküste Sri Lankas. Es wird auch angenommen, dass der Bodhi-Baum auf der Insel aus einer Knospe des Jaya Sri Maha Bodhi gepflanzt wurde, einem heiligen Feigenbaum in den Mahamewna-Gärten, von Anuradhapura.  Es war derjenige, unter dem Buddha die Erleuchtung erlangte. In ganz Sri Lanka gibt es viele solcher buddhistischen Tempel und heiligen Stätten, und wenn man sie besucht, verspürt man die positive Stimmung und Frieden.
Das war wirklich eine tolle Bootstour, auch wenn wir kein Krokodil gesehen haben. Puh, so traurig war ich gar nicht darüber.😊 Ich habe großen Respekt.
 
Nun sollte es noch zum Ahungalla Sea Turtles Conservation and Research Center gehen. Hier werden gesammelte Schildkröteneier ausgebrütet und die süßen kleinen Schildkröten nach etwa 1 Woche geschützt ins Meer entlassen. Das soll den Bestand sichern. Auch werden verletzte Schildkröten beherbergt, behandelt und zur Not auch operiert. Fischer geben verletzte Schildkröten dort ab, wenn sie sie bemerken oder im Netz haben. Einige leben wohl dort auf Dauer, weil sie nicht mehr in Freiheit überleben können. 
 
Chalana der Gründer, damals 24-jährig macht sich nachts mit seinen Freiwilligen auf den Weg, um sicherzustellen, dass keine Schildkrötenmama verletzt wird, während sie nistet oder ins Meer zurückkehrt. Dann bringt er die Eier sorgfältig in seine Brüterei, wo sie nicht von Wilderern, Hunden, Vögeln und Menschen, die am Strand spazieren gehen, verletzt werden können. Er rettet auch gefährdete Meeresschildkröten vor Wilderern, die diese kleinen Babys für ihre Schale, Eier und ihr Fleisch verkaufen könnten. Chalana erklärte, dass er normalerweise Schildkröten von Wilderern und Einheimischen kauft (rettet). Er versteht, dass die Einheimischen sehr arm sind und nicht anders können, als auf solche Taktiken zurückzugreifen. Er glaubt nicht daran, in einer Blase zu leben und versteht, wie die Nahrungskette funktioniert, aber wenn er diese gefährdeten Schildkröten nicht rettet, werden unsere zukünftigen Generationen sie vielleicht nie zu Gesicht bekommen.
Schildkröten sind eine der ältesten Kreaturen der Erde und gibt es seit der Zeit der Dinosaurier! Ihre Eier sehen aus wie Tischtennisbälle. Weibliche Meeresschildkröten kehren zu denselben Nistplätzen zurück, an denen sie geboren wurden. Einige Schildkröten reisen über 10000 Meilen (ca. 16.093 km) pro Jahr! Männliche Meeresschildkröten verlassen das Meer nie, da sie nicht an die Küste zurückkehren müssen, um Eier zu legen. Das Geschlecht einer Meeresschildkröte hängt von der Temperatur ab. Wenn die Eier bei hohen Temperaturen abgelegt werden, entstehen Weibchen, während bei kühleren Temperaturen Männchen entstehen! Wir sind der Grund, warum sie gefährdet sind.
 
 
immer wieder mussten wir an den schönen Stränden anhalten😊



Reste eines vom Tsunami zerstörten Hauses

sri-lanka-strand

sri-lanka-straende
mit Steinen wurde das Ufer befestigt um zu schützen

Ambalagonda
durch die Stadt Ambalagonda

Am Strand von Hikkaduwa

Glasbodenfahrt

Pause beim Tempel


Seenigama Muhuhu 




wunderschöner Strand beim Tempel




Die Mondsteinmine

Die Madu Fluss Tour. Die junge Dame links zeigt uns, wie Zimt gemacht wird. Wir haben dort Zimt, Zimtstangen und Zimtöl gekauft.♥





Der Inseltempel Kothduwa



Wir hatten Durst. Toll, dass man hier kein Problem hat etwas einzukaufen.😁

Baumwaran; Affe

Auch Mangrovenwälder; Fischer; und wirklich viele blaue Quallen gibt es zu sehen


Ahungalla Sea Turtle Conservation. Das ist der Eingang.😊


Wahnsinn!!!

operierte und behinderte Schildkröten. Es fehlen oft Flossen. Eine Schildkröte wurde operiert, weil sie nicht mehr in der Lage war zu tauchen. 
 
Hier werden die Eier eingegraben und beschriftet. Seht ihr die Minispuren im Sand des Gehege? Wenn die Kleinen geschlüpft sind, kommen sie ins Wasserbecken und werden etwa 1 Woche gefüttert.


Soooooo süß. Sie saßen ganz still auf der Hand und hielten sich fest


Auf die Frage, ob wir gern kleine Schildkröten ins Meer begleiten wollen, gab es nur eine Antwort.♥😍

 
 


Das war ein voll gepackter, toller Ausflugstag. Wir kamen gerade rechtzeitig zurück, um mit Mama zu Abend zu essen und von den Erlebnissen zu erzählen. Der nächste Tag wurde als ruhiger Pooltag geplant.😊

Ich wünsche euch einen wunderschönen Dienstag, herzlichst Tina

30 Kommentare:

  1. irre wie die kelinsten der Kleinen Schildkröten ganz instinktiv den Weg ins Meer finden obwohl sie es nur fühlen, spüren - und bisher nicht sehen konnten dass es genau da ist""!° wundervoll dass du davon ein Video drehen konntest liebe Tina..
    überhaupt finde ich für mich, ist dies einer der interessantesten Post eurer fast gesamten Reise, - vielleicht weil in den Außenaufnahmen am STrand die Originalgeräusche des Meeres mit-zu-erleben sind...!°
    Vielen Dank fürs erleben...einer wunderbaren Reise mit unglaublichen Erinnerungen an das Land, die menschen und ihrer geschichte...
    da kann ich nur: Danke sagen...
    herzlichst angel

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    1. Ja nicht wahr?! Die sind so süß. Noch irrer finde ich ja dass sie zur Eiablage genau an diesen Strand zurückkommen! Ich habe den kompletten Urlaub gefilmt, also fast und gut über 2,5 h Film in mehreren Teilen. 😊 Denn mit Bewegung ung Geräuschen noch lebendiger.
      Gerne Angel. 💕 Liebe Grüße Tina

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  2. Liebe Tina,
    an den Tsunami kann ich mich noch gut erinnern, dass muss schrecklich gewesen sein. Die Kraft des Wassers unterschätze ich regelmäßig, aber man erkennt sie dann ja an solchen Dingen, wie eben einer 80 Tonnen Lokomotive, das ist schon beeindruckend. Geklickt habe ich nicht, muss nicht sein.
    Dass man sich so gut um die Schildkröten kümmert gefällt mir sehr.
    Wenn ich mal verreise, was selten genug vorkommt, dann interessiert mich auch immer das Alltagsleben der Menschen und weniger, das, was man für Touris extra herrichtet.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Du glaubst nicht wie froh ich war dass meine Mama und mein Stiefvater damals wegen Weihnachten nach Deutschland kamen. Sie wohnten zu der Zeit nämlich in Khao Lak, welches auch schwer betroffen war. Von ihren Sachen war nichts mehr da, als sie zurückkehrten.
      Ich mag es auch wenn Menschen sich um Tiere kümmern und das Leben wie es dort eben ist. 😁
      Liebe Grüße Tina

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  3. Ihr habt wirklich unfassbar viel erlebt. Schreibst Du die Berichte in Kladde eigentlich direkt täglich vor Ort oder erinnerst Du Dich jetzt noch an alles so genau, wenn Du die Bilder siehst? Du vermittelst mir beim Lesen an Ansehen der Bilder das Gefühl, dass ich just in diesem Moment mit Euch vor Ort unterwegs bin. Danke für die Gedankenreise!

    Einen guten Dienstag wünscht Dir
    Ines

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    1. Das stimmt und wären wir nicht krank gewesen und Diesel nicht so knapp gewesen, hätten wir noch eine 2 Tagestour gemacht. Aber das läuft uns nicht weg.
      Klingt vielleicht komisch, aber all das ist auch für mich so besonders, dass es sich richtig eingeprägt hat. Und natürlich helfen die Fotos und das Filmmaterial unheimlich beim Erinnern. Denn die Reihenfolge würde ich tatsächlich mal durcheinander bringen. Zumal auch vieles ganz spontan kam, das Glasbodenboot, zum Beispiel, war eine spontane Idee von Jajantha, als er gesehen hat wie begeistert wir von den Stränden waren.
      Es freut mich dass Du das so miterlebst.😁
      Liebe Grüße Tina

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  4. Sehr interessant! Alles live zu erleben ist natürlich viel schöner. Und das Wasser ist ein Träumchen! Liebe Grüße!

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    1. Unglaublich dass wir nur einmal im Meer waren. 😊 Danke Mira.
      Liebe Grüße Tina

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  5. Ich finde auch, dass Ihr sehr viel erlebt und erfahren habt. Und das heute war alles an einem Tag. Ich bin richtig mit Euch mitgefahren...
    Die Kultur und Natur eines Landes so zu erleben, das ist wirklich besonders und besonders eindrücklich.
    An den Tsunami erinnere ich mich sehr. Ich weiß sogar noch, wo wir damals waren, als die ersten Nachrichten darüber kamen. Die Bilder von damals habe ich noch im Kopf. Für mich war das unvorstellbar, welche Auswirkungen das hatte. Und noch heute habt ihr diese gesehen.
    Danke fürs Mitnehmen auf diesen bemerkenswerten Ausflug sagt herzlich,
    Sieglinde

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    1. Oh ja ein Tag. Stell Dir vor, wir haben nicht mal was gegessen, außer dem Eis, wir hatten gar keinen Hunger! Ein Land mit einheimischen kennenzulernen, ist schon gold wert und besonders. Schön dass Du dabei warst Sieglinde. 😁
      Liebe Grüße Tina

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  6. Liebe Tina,
    ich habe Deinen detaillierten Blogbeitrag förmlich verschlungen und bin beeindruckt. So ein wunderbarer Tagesausflug mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. Das Video von den kleinen Schildkröten ist ganz bezaubernd. Eine blaue Qualle habe ich noch nie gesehen. An die schreckliche Tsunami-Katastrophe erinnere ich mich noch genau und bekomme heute noch Gänsehaut davon, wieviele Menschen ihr Leben lassen mussten. Danke fürs Mitnehmen auf diese wunderbare Reise! Herzlichst, Grit.

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    1. Das freut mich Grit. Es war wirklich ein wunderschöner Ausflug. Es war schon witzig, wie viele Quallen in diesem Fluss waren. Alle blau schimmernd. Der Bootsführer meinte sie seinen harmlos. Heute frage ich mich weshalb ich keine angefasst habe. 🤭
      Die kleinen Schildkröten waren ein Highlight. Schön dass es Dir gefallen hat.😁
      Liebe Grüße Tina

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  7. Hallo Tina,

    das sind atemberaubende Bilder. Und die Farben des Meeres. Die kleinen Babyschildkröten, wie schön, dass man versucht ihnen zu helfen. Ich hätte ebenfalls nicht nein gesagt. :-)

    An den Tsunami 2004 erinnere ich mich noch gut. Wir waren auf dem Heimweg und allmählich fingen die ersten Meldungen im Radio an. Dass es solche Ausmaße annehmen würde, hätte man nicht gedacht beim ersten Hören. So schlimm.

    LG
    Claudia

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    1. Das Meer ist wirklich sehr schön und diese Babyschildkröten schwimmen jetzt hoffentlich fröhlich im indischen Ozean. 😊
      Der Tsunami war wirklich eine schlimme Katastrophe.
      Liebe Grüße Tina

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  8. Thank you for sharing yet another fascinating excursion in beautiful Sri Lanka with us, Tina. It's hard to get one's head around the devastation caused by the Tsunami, isn't it? Love the Sea Turtle Conservation and the entrance made me smile. How cute are those baby turtles! Hugest of hugs xxx

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    1. Thanks to. That's correct. It's hard standing there today. Everything is so beautiful and it is almost unimaginable what happened back then.The seaturtles was cute.
      with a huge hug Tina

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  9. Da ich diese Orte wohl nicht mehr besuchen werde, freue ich mich sehr über einen weiteren Artikel zu deiner Reise! Vielen Dank, dass du über diese faszinierende Reise in diese andere Welt geschrieben hast, Orte mit so viel Geschichte und einer so reichen Kultur.
    Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich sehe, was vom Tsunami übriggeblieben ist, ich stelle mir vor, es war nicht einfach für euch, an diese Zeit zu erinnern. Andererseits ist die Freude beim Anblick der Schildkröten ansteckend, was für ein Highlight!
    Liebe Grüße,
    Claudia

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    1. Das verstehe ich Claudia und freue mich, dass Du liest.
      Tatsächlich überwiegt die Freude, denn es ist einfach sehr schön dort.
      Liebe Grüße Tina

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  10. Sind das authentische Bilder, klasse;)

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  11. Wunderschöne Eindrücke, die du uns vermittelst. Zusammen mit dem Gefühl, du seist unser Guide und wir begleiten dich. Bei den Schildkröten wäre mir auch das Herz übergelaufen und mitgelaufen wäre ich auch.
    Du stellst dieses Land so wundervoll und empathisch dar, dass es eine Riesenfreude ist zu lesen.
    Danke für deine Mühe und dass du uns teilhaben lässt.
    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Das freut mich Nicole. 😁 Danke Dir fürs lesen und kommentieren. ☺️
      Liebe Grüße Tina

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  12. Wahnsinn, was ihr so an einem einzigen Tag erlebt habt. Und danke, dass du uns daran teilhaben lässt. Vom Strand zum Tsunami, weiter mit gleich zwei Bootstouren, zur Mine und zu den Schildkröten. Ich würde sagen, die Begleitung von Einheimischen ist unbezahlbar. Und ich hätte es in der Mondsteinmine wohl genauso gemacht - das Geld ist vermutlich bei deinen Gastgebern besser aufgehoben.
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Ja das lief alles so glatt. Jajantha ist ein Organisationstalent. Und die Leute dort sind so freundlich zu Touristen, dass alles immer sehr reibungslos verläuft. Vom Parken über… eigentlich alles. In Sri Lanka sind Touristen sehr willkommen und das bekommt man zu spüren.
      Liebe Grüße Tina

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  13. Wie immer ganz tolle Bilder. Dein Foto hat eine super Bildqualität :))
    Ein toller Tag mit ganz schön vielen genialen Momenten .
    LG heidi

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    1. Danke Dir Heidi. Wenn alles passt, Licht etc. kann ich nicht meckern 😁.
      Liebe Grüße Tina

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  14. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hingucken soll. Die kleinen Schildkröten sind aber auch zuuuuuu süß.

    An den Stränden sieht es so friedlich aus und traumhaft schön. Man kann nur hoffen, dass so eine Katastrophe nicht noch einmal passiert.

    Liebe Grüße Sabine

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  15. 2003 - 2005, das war damals unsere Maledivenzeit. Dort waren die Auswirkungen des Tsunamis nicht so schlimm gewesen, aber ich erinnere mich an Sträucher und Bäume am Strand, in denen alles mögliche hing. Man unterschätzt die Kraft des Wassers oft. Mich hat dort auch mal eine Strömung erfasst, die mich etwas in Panik versetzt hat. Passiert ist glücklicherweise nichts, ich bin eine ganz gute Schwimmerin. Eure Reise war bestimmt sehr interessant.
    Herzliche Grüße – Elke

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    1. Das war sie Elke. Vor Strömungen habe ich auch Respekt.
      Liebe Grüße Tina

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Worauf wartet ihr, kommuniziert mit mir ♥
herzlichst Tina

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